Samstag, 19. März 2016

Ärzte in Südamerika decken Schwindel über Zika auf


Verursacht das Zika-Virus oder der TDaP-Impfstoff Geburtsdefekte in Brasilien?

Die Hysterie um die Stechmücke und das Virus ist in den Medien inzwischen abgeklungen ohne dass uns eine plausible Erklärung dafür gegeben wurde, warum nun plötzlich ein bisher vergleichsweise harmloses Virus für Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich sein soll. Solche Fälle hat es bisher nie gegeben. Wir wurden auch nicht darüber aufgeklärt, warum es nur in Brasilien zu gehäuften Fällen von Mikrozephalie gekommen ist. Und kein Journalist hat sich gefragt, warum diese Fehlbildungen nur beim armen Teil der Bevölkerung aufgetreten sind und eben nicht in den reicheren Bevölkerungsschichten. Sollte die Stechmücke vielleicht sogar die Fähigkeit haben vor der Übertragung des Virus einen Blick auf das Bankkonto der schwangeren Brasilianerin werfen zu können?

Chemisches Larventötungsmittel verursacht Schädeldeformationen und steht in Zusammenhang mit Monsanto.
Trotz des öffentlichen Rummels wurden all die in Brasilien entdeckten Fälle von Mikrozephalie wissenschaftlich nie mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht. Eine Gruppe von Ärzten in Südamerika sagt nun, dass die Schädeldeformationen, mit der sich die Welt derzeit konfrontiert sieht, nicht durch mit dem Zika-Virus infizierten Stechmücken verursacht wurden, sondern dadurch, dass die brasilianische Bevölkerung mit niedrigem Einkommen einer starken Begasung mit einem chemischen Larventötungsmittel ausgesetzt war.
Was sich mit anderen Worten mit den Schädeldeformationen bei Kindern zeigt, ist eher die Geschichte von Thalidomid (Contergan), ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel für Schwangere, das verursachte, dass Kinder mit fehlenden Gliedmaßen geboren wurden. Die offizielle Schilderung über all dies forciert jedoch einen falschen Zusammenhang zum Zika-Virus, um mehr chemische Begasung, mehr Impfstoffe und mehr gentechnisch veränderte Stechmücken zu rechtfertigen.

Der Dank für das Licht im Dunkel dieser Geschichte gebürt den Ärzten an der Red Universitaria de Ambiente y Salud (Rote Universität für Umwelt und Gesundheit)
Hier ist das "erhellende" Ergebnis der Studien dieser Gruppe von Ärzten:
Es wurde ein dramatischer Anstieg bei angeborenen Fehlbildungen, besonders Mikrozephalie bei Neugeborenen, entdeckt und durch das brasilianische Gesundheitsministerium schnell mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht. Jedoch erkannte man dort nicht, dass in dem Gebiet, wo die meisten kranken Menschen leben, ein chemisches Larventötungsmittel, das Fehlbildungen bei Stechmücken hervorruft, über einen Zeitraum von 18 Monaten ausgebracht wurde, und dass dieses Gift (Pyriproxyfen) durch den Staat auch in das Trinkwasser gegeben wurde, das die betroffene Bevölkerung verwendet.
Es sieht so aus, als ob die Gesundheitsbehörden der Welt die mit dem Zika-Virus infizierten Stechmücken als Titelgeschichte hernehmen, um die Schäden verborgen zu halten, die mächtige globale Unternehmen mit ihren giftigen Chemikalien verursacht haben.
Das Larventötungsmittel zum Beispiel, das in Brasilien versprüht wurde, wird „Pyriproxyfen“ genannt und von Sumitomo Chemical hergestellt, ein Unternehmen, das bekanntlich ein „strategischer Partner“ von Monsanto ist. Der Bericht der argentinischen Ärzte listet Sumitomo als eine „Niederlassung“ von Monsanto auf.
GM Watch berichtet: „Pyriproxyfen ist ein Wachstumsinhibitor für Stechmückenlarven, der den Entwicklungsprozess von der Larve zur Puppe, zum ausgewachsenen Tier abändert und somit Fehlbildungen in den sich entwickelnden Stechmücken hervorruft und diese abtötet oder lähmt.“
Hmmm ….. ein Wachstumsinhibitor bei sich entwickelnden Organismen? Ruft dies überhaupt bei irgendjemandem Fragezeichen hervor, wenn man das unterentwickelte Schädel- und neurologische System bei den Kindern berücksichtigt, die in all diesem Schlamassel geopfert werden?

Aus dem Bericht:
Fehlbildungen bei tausenden von Kindern von schwangeren Frauen, die in Gebieten leben, wo der brasilianische Staat Pyriproxyfen ins Trinkwasser gegeben hat, sind kein Zufall, auch wenn das brasilianische Gesundheitsministerium das Zika-Virus für diese Schäden direkt verantwortlich macht, während es seine Verantwortung zu ignorieren versucht und die Hypothese des direkten und kumulativen chemischen Schadens verdrängt, der durch eine jahrelange endokrine und immunologische Beeinträchtigung der betroffenen Bevölkerung verursacht wurde. Ärzte von der Brasilianischen Vereinigung für kollektive Gesundheit (ABRASCO) verlangen dringend die Durchführung epidemiologischer Studien, die diesen kausalen Zusammenhang berücksichtigen, insbesondere da von 3.893 Fällen von Fehlbildungen, die bis 20. Januar 2016 bestätigt wurden, 49 Kinder gestorben sind und nur bei 5 von ihnen wurde eine Infektion mit dem Zika-Virus bestätigt.

Das Zika-Virus verursacht keine Mikrozephalie!
Wie die argentinischen Ärzte in ihrem Bericht vermelden, hat das Zika-Virus bekanntermaßen noch nie Deformationen im Gehirn bei Kindern hervorgerufen.
Frühere Zika-Epidemien verursachten keine Geburtsdefekte bei Neugeborenen, obwohl 75% der Bevölkerung in diesen Ländern infiziert sind. Darüber hinaus gibt es in anderen Ländern wie Kolumbien keine dokumentierten Fälle von Mikrozephalie; jedoch gibt es zahlreiche Zika-Fälle.
Der einzige Grund, warum diese Gehirndeformationen dem Zika-Virus zugeschrieben werden, so lernen wir jetzt, ist dergestalt, dass mächtige Chemie-Unternehmen mehr toxische Chemikalien verkaufen können, die die Menschen vergiften und die Umwelt sogar noch mehr! Aus dem Bericht der Ärzte:
Die brasilianischen Ärzte (ABRASCO) behaupten, dass die Strategie der chemischen Kontrolle sowohl die Umwelt und als auch die Bevölkerung kontaminiert, dass sie die Anzahl der Stechmücken nicht verringert und dass diese Strategie tatsächlich ein kommerzielles Manöver der chemischen Vergiftungsindustrie ist, die in den Gesundheitsministerien in Lateinamerika als auch in der WHO und in der PAHO (Pan American Health Organisation) tief integriert ist.
Natürlich ist es ein Teufelskreis: Die Regierung versprüht Chemikalien, die bei Kindern Deformationen im Gehirn hervorrufen, um es aber zu vermeiden, dass die Chemikalien dafür verantwortlich gemacht werden, schiebt die Regierung die Schuld auf die Stechmücken und fordert damit, dass MEHR toxische Chemikalien versprüht werden, was noch mehr Deformationen verursacht, so dass noch mehr Chemikalien benötigt werden, und so weiter.
Wenn dies alles sehr vertraut klinkt, dann liegt es daran, dass es direkt aus dem Manuskript der Impfstoff-Industrie stammt: Viele Impfstoffe verursachen tatsächlich Epidemien (das ist der Grund, warum Kinder, die an Masern und Mumps leiden, zuvor fast immer gegen Masern und Mumps geimpft wurden) und somit wird das Verlangen der Öffentlichkeit nach mehr Impfstoffen gesteigert, was wiederum mehr Krankheitsausbrüche verursacht, ad infinitum – unbegrenzt.
Es ist das perfekte Geschäftsmodell: Wenn Ihr Produkt eine epidemische Krankheit hervorruft oder Geburtsdefekte, finden Sie einfach einen anderen Schuldigen, und dann bestechen Sie all die Gesundheitsbehörden der Regierung, mehr von Ihrem Produkt anzufordern! Letztendlich ist es so, dass sogar das CDC (Center for Disease Control and Prevention, Seuchenschutzbehörde der USA) diese Pandemien mag, denn es gibt ihr die Gelegenheit, mehr „Autorität“ zu zeigen und nach mehr Impfstoffen zu verlangen.

Für die Impfstoff-Industrie wurden bereits Milliarden zugesagt … auch ohne wissenschaftlichen Nachweis für einen Zusammenhang
Auf der Grundlage von ganz und gar betrügerischen Informationen und völliger wissenschaftlicher Scharlatanerie forderte Präsident Obama nunmehr in Merkblättern der Regierung 1,8 Milliarden US Dollar für Impfstoff-Hersteller und Pharma-Unternehmen, um gegen das Zika-Virus anzugehen. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus und Mikrozephalie nichts anderes als eine nicht bewiesene, unwissenschaftliche, mythologische Erzählung, die von Impfstoff-Befürwortern ersonnen wurde. Sie hat in etwa die gleiche wissenschaftliche Bedeutung, als ob man sagen würde „schwarze Katzen verursachen Unglück“ oder „das Reiben einer Hasenpfote bringt Glück“.
Daher der Begriff „Impfstoff-Voodoo“ –  eine technisch korrekte Beschreibung für den vollkommenen wissenschaftlichen Mangel, der die betrügerische Impfstoff-Industrie untermauert. Ist es nicht erstaunlich, wie schnell die Regierung, die Medien und die Impfstoff-Befürworter sich auf ihre bevorzugte Schlussfolgerung in Bezug auf Mikrozephalie eingeschossen haben, und dies sogar ohne auch nur ein Bruchstück eines wissenschaftlichen Nachweises zu haben, der solch ein Konzept unterstützt?
(Hallo, es ist eine Pandemie ….. sie brauchen keinen wirklichen NACHWEIS, richtig?)

Gentechnisch veränderte Stechmücken funktionieren ebenfalls nicht
Wenn schlechte Wissenschaft und gefährliche Chemikalien das Leben der Bevölkerung bereits zerstören, dann muss die Lösung darin bestehen, MEHR schlechte Wissenschaft zu haben, richtig?
Gentechnisch veränderte Stechmücken kommen zum Einsatz. Gemäß allen kriminellen und geisteskranken Befürwortern von gentechnisch veränderten Organismen sind gentechnisch veränderte Stechmücken die prompte Antwort auf durch Stechmücken ausgelöste Krankheiten (und nichts kann jemals schief gehen, das wird uns versichert).
Das Problem ist, dass die Befürworter kriminell geisteskrank und wissenschaftlich unwissend sind, um von Nutzen zu sein. Das ist der Grund, warum gentechnisch veränderte Stechmücken nicht funktionieren. „Die letzte in Brasilien aufgebotene Strategie, die andere Länder kopieren könnten, ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Stechmücken – ein kompletter Misserfolg, außer für die Firma, die die Stechmücken zur Verfügung stellt“, sagen die argentinischen Ärzte.
Die englische Firma Oxitec verkauft männliche, gentechnisch veränderte Stechmücken, angeblich um die Aedes-Population zu dezimieren. Ein todbringendes Gen wird in diese Stechmücken eingeführt, das an die Nachkommenschaft übertragen wird, so dass die Larve abstirbt, sofern sie nicht durch ein Antibiotikum (Tetracyclin) daran gehindert wird.
In Brasilien sind bisher fast 15 Mio. gentechnisch veränderte Stechmücken ausgesetzt worden und es war ein kompletter Misserfolg. Dort, wo Feldversuche durchgeführt wurden, waren weniger als 15% der Larven transgen (mit einem zusätzlichen, eingeschleusten Gen), was bedeutet, dass wild lebende männliche Tiere die englischen Stechmücken von Oxitec nicht annehmen. Die Antwort: Das Aussetzen in armen Gegenden zu erhöhen. Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass die Biologie der Krankheit zeigt, dass das weibliche Tier nur „sticht“, wenn es schwanger ist, und Eier entwickelt, nachdem es durch ein männliches Tier befruchtet wurde; das Weibchen macht dies in diesem Stadium und nur dann, weil es Blutbestandteile benötigt, um die Eier zu bilden. Wenn demzufolge Millionen männliche Stechmücken ausgesetzt werden, wird es viel mehr befruchtete Weibchen geben, die das Blut von Säugetieren saugen, und somit wird die Ausbreitung der Krankheit von infizierten Menschen auf gesunde Menschen erhöht!

Ein massiver wissenschaftlicher Schwindel, Impfstoff-Schwindel und Chemikalien-Schwindel, der darauf ausgerichtet ist, mehr Profite für die Industrie zu generieren, während die wahren Ursachen für das Leid der Kinder in Brasilien ignoriert werden.
Wenn man alle Teile dieses Puzzles zusammensetzt, wird es sehr deutlich: Die Geschichte um das Zika-Virus ist ein massiver, quacksalbernder, wissenschaftlicher Schwindel, der nur aus einem einzigen Grund vorangetrieben wird, nämlich, um mehr Chemikalien, mehr gentechnisch veränderte Stechmücken, mehr Impfstoffe zu verkaufen sowie um eine weitere Begasung der brasilianischen Bevölkerung mit tödlichen Substanzen zu bewirken.
Der wahre Grund von Mikrozephalie wird systematisch ignoriert und es wird sogar die Vorstellung stärker unterstützt, dass dies alles Teil der Agenda zur Bevölkerungskontrolle ist, um die Menschen in Brasilien zu vergiften, ihre Nachkommenschaft absichtlich auf Mutationen zu reduzieren, Abtreibungen zu erhöhen und zu verlangen, dass Frauen nicht mehr schwanger werden.
Alle Anzeichen hierfür sind vorhanden, Leute. Die Agenda zur menschlichen Entvölkerung von Bill Gates ist in vollem Gange, getarnt als ein Ausbruch eines Stechmücken-Virus. Es ist kein Versehen, dass die Larventötungsmittel in den ärmsten Gegenden von Brasilien ausgesprüht und somit genau auf jenen Teil der Bevölkerung angesetzt werden, dem jetzt gesagt wird: „Keine weiteren Babys mehr!“




Mittwoch, 17. Juni 2015

Immer wieder Soja -- warum? In eigener Sache !!!!!

Soja ist ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt. Wenn ich Soja höre, werde ich agressiv.
Zum Einen ist es alles andere als gesund, zum zweiten werden immer noch Wälder abgeholzt, die darin und davon lebenden Tiere und Menschen verjagt und umgebracht. Dann werden die Flächen beweidet und wenn nichts natürliches mehr wächst, umgemacht und mit Soja bebaut.
Es werden riesige Monokulturen geschaffen, zu über 90% mit Gen- Saatgut.
Mit riesigen Geräten, teils Flugzeugen werden Unmengen an Pflanzenschutzmitteln ausgebracht, damit auch der enorme Ertrag gewährleistet ist.
Alles was sich in der Nähe befindet wird mit tot- oder krankgespritzt.

Immer wieder tauchen im Netz Posts von Vegetariern und Veganern auf, die Ihre
Essgewohnheit damit begründen, dass es für den Fleischesser völlig normal ist,
dass täglich Millionen von Tieren umgebracht werden.
Massentierhaltung ist dann ein Thema usw.

Alles Punkte die ich auch nicht für gut heiße.
Ich habe in meinem Bekannten - und Kundenkreis viele Vegetarier und Veganer. Mir würde es nie einfallen, zu versuchen, Ihnen ihre Überzeugung auszureden.
Ich diskutiere sogar gerne darüber, worauf sie bei dieser Ernährung aus gesundheitlichen Gründen achten sollten.

Sind nicht Monokulturen im pflanzlichen Bereich dass, was im tierischen Bereich die Massentierhaltung ist.
Der Mensch maßt sich an, Pflanzen und Tiere entgegen allem, was Natur ausmacht
(artgerecht), anzubauen und zu halten.
Sind nicht Pflanzen auch Lebewesen?

Sollten wir uns nicht lieber alle, egal welcher Überzeugung und egal welche Essgewohnheiten wir haben, die Hände reichen und uns gemeinsam überlegen, was wir dazu beitragen können, diese Missstände auf unsere Mutter Erde zu verringern?




Labortests zeigen Verbindung zwischen Sojaprodukten und Krebs – vier gewichtige Gründe, ab heute auf Soja zu verzichten

Zach C. Miller


Allmählich wachen die Menschen auf und nehmen endlich bewiesene Fakten über Soja zur Kenntnis, zum Beispiel, dass die meisten Sojapflanzen gentechnisch verändert sind. Man könnte nun meinen, dieses Problem ließe sich doch einfach dadurch umgehen, dass man Bio-Soja kaufe.

Natürlich trifft es zu, dass Bio-Soja gesünder ist als Gen-Soja, aber es gibt noch andere Dinge bei Soja, die ein erhebliches Risiko für die Gesundheit darstellen. Es folgen vier Fakten, die die Mär von Soja als gesunder Alternative zerpflücken:

1. Sojabohnen enthalten jede Menge Giftstoffe. Anders als bei anderen Lebensmitteln, bei denen Giftstoffe durch das Kochen oder Braten zerstört oder deaktiviert werden, bleiben Toxine in Sojabohnen intakt. Einige dieser Giftstoffe, die so genannten »Enzymhemmer«, blockieren die Enzyme, die zur Eiweißverdauung gebraucht werden. Bei Tierversuchen wurden diese Enzymhemmer mit Krebs in Verbindung gebracht. Versuchstiere, denen Enzymhemmer gefüttert wurden, entwickelten eine Vergrößerung und pathologische Veränderung der Bauchspeicheldrüse bis hin zum Bauchspeicheldrüsenkrebs.

2. Sojabohnen können die Nährstoffabsorption beeinträchtigen. Soja enthält sehr viel Phytinsäure, die nachweislich die Absorption der Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink blockiert.

3. Sojabohnen gehören zu den am stärksten mit Pestiziden belasteten Lebensmitteln auf dem Markt. Wie Sie wahrscheinlich wissen, sind Pestizide toxische Substanzen, die mit einer Vielzahl von Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Darüber hinaus weisen Sojaprodukte häufig hohe Aluminiumwerte auf, und Aluminium ist ein die Lebenskraft raubendes Schwermetall, das in Lebensmitteln nichts zu suchen hat, weil es sich im Körper ansammelt und gesundheitsschädlich ist.

4. Sojabohnen enthalten Hämagglutinin, Nitrite, Sojaproteinisolate und strumigene Substanzen. Jede einzelne dieser Substanzen ist auf besondere Weise schädlich. Hämagglutinin ist ein gerinnungsfördernder Stoff, der bewirkt, dass rote Blutkörperchen verklumpen. Nitrite sind starke Karzinogene, die bei der Sprühtrocknung von Sojabohnen entstehen (Karzinogene sind krebsauslösende Stoffe). Sojaproteinisolate führen nachgewiesenermaßen zur Vergrößerung von Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse und außerdem zur gesteigerten Fettablagerung in der Leber. Strumigene (kropferzeugende) Substanzen finden sich in großen Mengen in Sojalebensmitteln. Sie blockieren die Bildung von Schilddrüsenhormon. Alle genannten Substanzen stören Körperchemie und Hormone.

Schweiz ist Europameisterin im Heizen mit Erdöl

16 Juni 2015

Ölheizungen schaden der Umwelt besonders stark – doch ausgerechnet in der Schweiz wird so viel Erdöl verheizt wie in keinem anderen Land Europas. Der WWF verlangt ein Verbot nach dem Vorbild Schwedens und Dänemarks.

Es ist ein unerfreulicher Spitzenplatz: Die Schweiz ist Europameisterin im Heizen mit Erdöl, wie eine WWF-Analyse von Daten des EU-Statistikamts Eurostat zeigt. In Schweizer Haushalten entfallen über 38 Prozent des Energieverbrauchs auf Heizöl – der klar klimaschädlichsten der gängigen Heizungsarten. Die EU-Haushalte kommen mit 13 Prozent nur auf einen Drittel. Von den Nachbarländern der Schweiz steht Deutschland mit 23,8 Prozent am schlechtesten da – aber immer noch viel besser als die Schweiz. Insbesondere in den skandinavischen Ländern wird kaum noch mit Öl geheizt.

In der Schweiz werden hingegen laut Bundesamt für Energie alte Ölheizungen in zwei Drittel der Fälle immer noch mit neuen Ölheizungen ersetzt, obschon Kosten, Auslandsabhängigkeit und Umweltbilanz gegen Ölheizungen sprechen. Eine typische Einfamilienhaus-Ölheizung belastet das Klima 10 Mal stärker als eine Wärmepumpen-Heizung. Das gilt auch für Modelle der heutigen Generation, wie sie jetzt in den Sommermonaten überall im Land neu installiert werden. Über 800‘000 Ölheizungen sind landesweit in Betrieb. Sie machen die Gebäude zur grössten CO2-Quelle und damit zum grössten Klimaproblem in der Schweiz.

Besonders die neuen Ölheizungen stehen einer sauberen Zukunft im Weg: „Wer eine neue Ölheizung installiert, wird damit während der nächsten 20 Jahre rund 150 Tonnen CO2 produzieren“, sagt Elmar Grosse Ruse, Klimaexperte beim WWF Schweiz. „Das ist unseren Enkeln gegenüber nicht zu verantworten.“ 150 Tonnen CO2 entsprechen 20 Fahrten mit dem Auto um den ganzen Globus. Selbst die Kosten sind keine Entschuldigung. Zwar sind Ölheizungen in der Anschaffung günstig, doch eine Vollkostenrechnung inklusive Unterhalt und Energie zeigt ein anderes Bild: Über die Lebensdauer gerechnet sind Ölheizungen bis zu einem Drittel teurer als Wärmepumpen.  

Die Schweiz hat bei den Ölheizungen also ein sehr grosses, wirtschaftliches Klimaschutz-Potenzial. Für Elmar Grosse Ruse ist deshalb klar: „Wenn die Schweiz diesen Klima-Klumpfuss loswerden will, muss sie den Beispielen wie Dänemark oder Schweden folgen, die keine neuen Ölheizungen erlauben.“  Davon würden alle profitieren: Hausbesitzer dank tieferer Kosten, die Schweizer Volkswirtschaft dank weniger Ölimporten und vor allem das Klima dank massiv weniger Treibhausgasen.

Dienstag, 16. Juni 2015

Furcht vor „tödlichem“ Bahnprojekt im Amazonasgebiet

Das umstrittene Megaprojekt einer Bahnstrecke vom Atlantik bis zum Pazifik quer durch das Amazonasgebiet hat Empörung bei indigenen Völkern und Survival International, der globalen Bewegung für die Rechte indigener Völker, ausgelöst.
Das Bahnprojekt, das von der chinesischen Regierung unterstützt wird, würde diverse indigene Gebiete und Gegenden von hoher Biodiversität in den Regenwäldern Perus und Brasiliens durchschneiden. Sollte das Projekt umgesetzt werden, drohen den indigenen Völkern und ihrem Land die Zerstörung. Für illegale Abholzung und Bergbau bestünde freie Bahn und die Besiedlung des Gebiets würde gefördert werden.
Ninawá Kaxinawá, ein indigener Anführer, dessen Gemeinde in unmittelbarer Nähe der geplanten Bahnstrecke lebt, erklärte gegenüber Survival: „Diese Bahnstrecke ist böse und bedroht unser Volk. Für uns Indigene und unsere unkontaktiert lebenden Verwandten stellt das Projekt eine tödliche Gefahr dar, die das Ende unseres Waldes und unserer Leben bedeuten würde.“
Unkontaktierte indigene Völker sind die bedrohtesten Gesellschaften unseres Planeten. Ihnen würde infolge des massiven Eindringens in ihr Land die Zerstörung drohen. Ganze Bevölkerungen könnten durch die Gewalt der Außenstehenden und eingeschleppte Krankheiten wie Grippe oder Masern, gegen die Unkontaktierte keine Abwehrkräfte besitzen, ausgelöscht werden.
Es gibt einen Präzedenzfall, der einen erschaudern lässt. In den 1980er Jahren sorgte die 900 Kilometer lange Carajás-Bahnstrecke dafür, dass indigenes Land im Amazonasgebiet im Nordosten Brasiliens für illegale Holzfäller, Viehzüchter und Siedler geöffnet wurde. Viele Völker waren betroffen, unter ihnen die isoliert lebenden Awá, das bedrohteste Volk der Welt. Unzählige Familien wurden massakriert, andere erlagen Krankheiten, die die Außenstehenden eingeschleppt hatten. Die zügellose Abholzung sorgte dafür, dass mehr als 30 Prozent des zentralen Awá-Gebietes entwaldet wurden.
Auch Jahrzehnte später bedrohen illegale Holzfäller noch die Leben der unkontaktiert lebenden Awá. Im Dezember 2014 wurden drei Awá von Holzfällern gewaltsam aus ihrem Wald vertrieben. Der Gesundheitszustand von zwei von ihnen ist Besorgnis erregend.

Die geplante Bahnstrecke durch das Amazonasgebiet wäre Tausende von Kilometern lang und würde im Vergleich mit Carajás noch mehr Zerstörung des Regenwaldes und unter den dort lebenden indigenen Völkern anrichten. Obwohl Studien belegen, dass Indigene die besten Umweltschützer sind, sind sie durch den rücksichtslosen Vormarsch angeblicher „Entwicklungsprojekte“ bedroht.
Survival International fordert die Regierungen Brasiliens und Perus dazu auf, sich an nationale und internationale Gesetze zu halten, die verlangen, dass indigene Völker bei Projekten, die sie betreffen, in angemessener Weise hinzugezogen werden und ihre Zustimmung erteilen müssen. Andernfalls darf ein Projekt nicht durchgeführt werden. Da aber eine Konsultation von unkontaktiert lebenden indigenen Völkern nicht möglich ist, muss ihr Land geschützt werden, um eine Katastrophe zu verhindern.
Stephen Corry, Direktor von Survival International, stellte klar: „Projekte wie dieses bedeuten nichts anderes als den Diebstahl indigenen Landes. Wie immer werden sie im Namen von ‚Fortschritt’ und ‚Entwicklung’ durchgeführt. Seit Jahrhunderten werden die indigenen Völker, die den amerikanischen Kontinent bewohnen, auf dem Altar des Profits geopfert. Viele von ihnen überleben die massiven Angriffe auf ihr Land und ihr Leben nicht. Machen wir uns nichts vor: Für unkontaktiert lebende indigene Völker bedeutet dieser Weg ihre Ausrottung.“

Mittwoch, 15. April 2015

Gesundheitskrise bei kürzlich kontaktierten Indigenen in Brasilien


Eine indigene Frau, Angehörige der bedrohten Awá-Indianer, kämpft um ihr Leben, nachdem sie vor wenigen Monaten im Nordosten des brasilianischen Amazonasgebietes kontaktiert wurde.
Die Awá-Frau Jakarewyj leidet unter Grippe und schweren Atemwegserkrankungen, nachdem sie – „umzingelt von Holzfällern“ – gemeinsam mit einer Gruppe anderer Awá im Dezember 2014 kontaktiert wurde. Seit dem Kontakt hat sich ihr Gesundheitszustand rapide verschlechtert. Sie ist abgemagert und ernsthaft erkrankt.
Carlos Travassos, Leiter der Abteilung für unkontaktierte Völker bei der brasilianischen Indianerschutz-Behörde, warnte, dass den Awá durch die Abholzung auf ihrem Gebiet ein „Genozid“ droht.
Nach Angaben von anderen Awá-Indianern, die mit Jakarewyj im gleichen Dorf leben, starben in der Vergangenheit bereits Jakarewyjs Ehemann und andere Angehörige im Wald durch Grippe.
„Sie waren von Holzfällern umzingelt. Wir hörten viel Lärm von den nahen Kettensägen und den Lastern, die Straßen zum Abtransport des Holzes gruben. Und es gab Markierungen, mit denen die Bäume zum Abholzen gekennzeichnet wurden“, erklärte ein Angehöriger der Awá gegenüber der brasilianischen Organisation CIMI.
Der Wald der Awá ist durch illegale Holzfäller, Viehzüchter und Siedler bedroht, seit das Gebiet mit Unterstützung der Europäischen Union und der Weltbank in den 1980er Jahren für das Bergbauprojekt Grande Carajás erschlossen wurde.
Nach einer zweijährigen Kampagne von Survival International, der globalen Bewegung für die Rechte indigener Völker, wies die brasilianische Regierung im Januar 2014 die illegalen Eindringlinge aus dem Awá-Territorium aus. Nach Medienberichten wurden kürzlich 173 Sägewerke in der Nähe des Awá-Gebietes geschlossen.

Anfang der Woche begann der Bergbau-Riese Vale mit der Ausweitung der Bahnstrecke, die direkt entlang des Waldes der Awá zur Carajás-Mine führt. Die Awá lehnen die Ausweitung ab, weil diese ihrer Ansicht nach ihr Jagdwild vertreibt und weiteren Lärm und neue Eindringlinge in ihren Wald bringt.
Die brasilianischen Behörden haben es bisher nicht geschafft, einen langfristigen Schutzplan umzusetzen, um die Rückkehr der Holzfäller in das Awá-Territorium zu verhindern. Auch in anderen Gebieten, in denen Awá-Indianer leben, gibt es noch immer Eindringlinge.
Die Awá und Survival International fordern von den Behörden die Entsendung eines Spezial-Gesundheitsteams, um die Versorgung von Jakarewyj zu gewährleisten, bevor es zu spät ist.
Unkontaktierte Völker zählen zu den bedrohtesten Gesellschaften unseres Planeten. Der erste Kontakt mit Außenstehenden führt oft zum Ausbruch verheerender Epidemien, die zur Dezimierung ganzer indigener Völker führen können.
Stephen Corry, Direktor von Survival International, sagte heute: „Die schreckliche Lage zeigt, dass die Regierung unbedingt ein angemessenes Gesundheitsprogramm für unkontaktierte Völker auf die Beine stellen muss. Auch würden derartige Tragödien nie geschehen, wenn die Gesetze eingehalten und das Land unkontaktierter Völker von vornherein geschützt werden würden. Brasilien muss jetzt schnell handeln, um den Tod noch weiterer unschuldiger Awá zu verhindern.“

Pressemitteilung Survival International