Nach dem ich mich in letzter Zeit viel mit dem Thema Impfen beschäftigt habe, möchte ich beim nächsten Mal wieder über etwas angenehmes berichten. Bin gespannt, was mir so zugeflattert kommt.
Mache erst mal eine Impfpause, sonst werde ich noch krank.
In diesem Sinne, immer fröhlich bleiben.
Montag, 19. Mai 2014
Die dunkle Seite des Robert Koch
Grossspurig
hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen medizinischen Kongress“ in
Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit
Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die
grosse Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die
Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war
nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte
keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die
Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu
sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen. Zu
diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph
Gradmann. Bedingt durch die Theorie, Mikroben = tödliche
Krankheitserreger, begann - aus Profitgier - die aufstrebende
Pharma-Industrie zusammen mit den medizinischen Autoritäten, die
Öffentlichkeit zu manipulieren.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11000 Patienten versuchte er dies mit der Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Nur etwa ein Fünftel der behandelten Personen konnte von der Krankheit geheilt werden. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte weiterhin belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
Trotz dieser Niederlagen der Mikrobenjäger, konnte sich die Infektionshypothese in der wissenschaftlichen Medizin durchsetzen und wird bis heute kaum angezweifelt.
Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11000 Patienten versuchte er dies mit der Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Nur etwa ein Fünftel der behandelten Personen konnte von der Krankheit geheilt werden. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte weiterhin belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.
Trotz dieser Niederlagen der Mikrobenjäger, konnte sich die Infektionshypothese in der wissenschaftlichen Medizin durchsetzen und wird bis heute kaum angezweifelt.
Sonntag, 18. Mai 2014
Louis Pasteur - Betrug im grossen Stil
Mit dem Franzosen
Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910),
ging der systematische Betrug weiter. Die beiden Mediziner standen unter
dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele
Kriege gegeneinander führten. Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur
lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und
Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und
erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Welchen Ruhm Pasteur in
seiner Heimat genoss verdeutlicht folgendes Zitat des Arztes Auguste
Lutaud aus dem Jahre 1887: „In Frankreich kann man ein Anarchist, ein Kommunist oder ein Nihilist sein, aber kein Anti-Pasteurianer.“
Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkritischen AEGIS berichtet.
Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muss eine „schützende“ Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergingen. Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert.
Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt worden.
Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“
Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkritischen AEGIS berichtet.
Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muss eine „schützende“ Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergingen. Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert.
Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt worden.
Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“
Es ist unglaublich!
Je mehr man sich mit dem Thema Impfen beschäftigt, je unglaublicher ist das, was man erfährt.
Schon unsere Eltern sind verarscht worden, als man Ihnen die ganzen Impfungen für Ihre Kinder
eingeredet hat. Das geht jetzt schon seit der "Erfindung des Impfens" so:
Der schwere Irrtum des Edward Jenner
Die Idee des Impfens reicht
mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich
indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken
impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die
Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und
erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den
Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige
Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner
seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa
Herr zu werden.
Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.
Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.
1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.
Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.
Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.
Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.
Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.
1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.
Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.
Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.
Samstag, 17. Mai 2014
Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt?
ein Beitrag von Rüdiger Wirsing.
Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoff Herstellern in Europa deren
Großzentrifugen betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippe-Impfstoff erklären, wie eigentlich ein
Impfstoff hergestellt wird.
Der Grippe-Impfstoff wurde bisher aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine
Tagesproduktion wurden 10.000 Eier benötigt, die drei Tage bebrütet waren. Es hat sich also
schon ein Küken gebildet. Diesen Eiern hat man nun einen "Virus?" eingeimpft und sie dann
weiter bebrütet, damit sich darin das "Virus?" weiter vermehren kann. Nach ein paar Tagen hat
dann das Küken den Überlebenskampf verloren und ist abgestorben. Die Eier wurden nun
aufgeschlagen und das Eiweis wurde entnommen. Teilweise wurden auch die Küken
ausgepreßt.
Die so gewonnene Flüßigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in
einer Durchfluß-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am
Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes "Virus?-Material" zur Verfügung.
Dieses "Virus?-Material" wurde entweder vor der Zentrifugierung oder auch nachher mit
verschiedenen Chemikalien oder durch Erhitzung abgetötet oder abgeschwächt, je nachdem,
ob es sich um eine Impfung mit Lebend-Impfstoff oder Tot-Impfstoff handelte. Diese Verfahren
gehören zu den Betriebsgeheimnissen der Hersteller.
Niemand weiß also genau, was für Chemikalienreste zusätzlich zu den im Beipackzettel
angegebenen in der Impfflüssigkeit sonst noch vorhanden sind.
Da von diesem "Virus?-Material" nur wenige Microliter für eine Impfdosis benötigt werden,
ergibt 1 Liter reines "Virus?-Material" einige Tausend Impfdosen. Der Rest in den Ampullen
sind Zusatzstoffe wie Antibiotika, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid und andere äußerst giftige
Bestandteile.
Nun mal folgende Überlegung:
Diese Purifizierung des "Virus?" ist schon der erste Schritt zur Erfüllung der Koch´schen
Postulate, die für den Nachweis eines Virus notwendig sind -ein von Fremdbestandteilen
gereinigtes und isoliertes Virus.
An dieser Stelle wäre das Fotografieren unter dem Elektronenmikroskop überhaupt kein
Problem mehr.
Doch noch nie hat ein Hersteller diese isolierten "Viren" fotografiert und es veröffentlicht.
Warum nicht?
Was wurde da also isoliert, wenn man das nicht veröffentlichen kann?
Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hat ein sehr berühmter Arzt und Wissenschaftler, Antoine
Bechamp, die Ansteckungstheorie von Pasteur scharf kritisiert. Er schrieb, daß die Keime
nicht der Auslöser von Krankeiten sind, sondern Teile des Körpers sind, die den Körper in
seinen Bemühungen unterstützen, die Störungen zu beseitigen.
Selbst Louis Pasteur hat es kurz vor seinem Tode erkannt und auch gesagt, dass er sich mit
seiner Infektionstheorie geirrt hat.
Er sagte: "Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles!"
Doch die Anhängerschaft seiner Theorie war inzwischen so gross geworden, daß sein
Eingeständniss nicht zur Kenntniß genommen wurde.
Die Politik, die Ärzte und die Impfstoffhersteller haben sehr schnell erkannt, daß man mit der
Infektionstheorie Angst verbreiten und große Geschäfte machen kann.
Diese Theorie gilt heute noch.
150 Jahre wissenschaftlicher Stillstand in der Schulmedizin.
Dabei wurde wissenschaftlich bewiesen und festgestellt, daß sich Bakterien verändern, wenn
sich die Zusammensetzung des Nährmediums ändert. Sie verändern das Aussehen sowie ihre
Eigenschaft. Unser Körper produziert immer die Organismen, die er benötigt.
Wenn wir mit diesen Erkenntnissen, die heute von vielen Wissenschaftlern geteilt werden, die
Impstoffherstellung betrachten und nun überlegen, was in den Eiern vor sich geht, kommen wir
zu folgendem Schluss:
Dem Küken wurden Fremdkörper in seine Fruchtblase eingespritzt. Der Organismus des Küken
bildet Bakterien, Pilze und andereMikroben, um sich gegen die Fremdkörper zu wehren, kommt
jedoch dagegen nicht an, da der Organismus noch zu schwach ist.
Ist es das, was nun bei der Purifizierung gewonnen wird? Mikroben, die spezifisch sind für ein
Huhn? Sollen nun Hühnermikroben uns vor Krankheiten schützen oder sollen diese uns das
Gackern beibringen?
Werden aus diesem Grund keine Fotos der angeblichen "Viren" veröffentlicht?
Im Übrigen gilt dieses Verfahren auch für die FSME-Impfung und Tollwut. Für den FSME-Impfstoff
wurden bisher Enteneier verwendet und für die Tollwutimpfung wird Pferdeblut
verwendet, in dem sich durch Impfung angebliche Antikörper gebildet haben sollen. Die
weiteren Herstellungsschritte sind die selben.
Die Tollwut-Impfung ist meines Erachtens einer der größten Schwachsinnigkeiten, die die
Pseudowissenschaft (Pharmahersteller) zu bieten hat.
Pasteur hat nur einen einzigen Versuch an einem Jungen unternommen, der von einem Hund
gebissen worden war, der möglicherweise Tollwut hatte. Als dieser Junge nach mehreren
Wochen noch gesund war, war dies für die Pasteur-Anhänger der Beweis für die Wirksamkeit
der Impfung.
Anfangs 1990 wurde bekannt und veröffentlicht, dass Pasteur viele Ergebnisse gefälscht hat.
Pasteur hat neben seinen Veröffentlichungen private Tagebücher geführt, in denen er die
tatsächlichen Versuchsergebnisse vermerkt hatte.
Diese Aufzeichnungen hat ein Wissenschaftler in zwanzigjähriger Arbeit ausgewertet und so
die Betrügereien von Pasteur aufgedeckt.
Die sogenannte Tollwut konnte Pasteur bei seinen Versuchstieren nur dadurch auslösen,
indem er diesen Tieren das "Infektionsmaterial" direk in das Gehirn einspritzte. Alle anderen
Ansteckungsversuche sind nie geglückt. Noch nie wurde ein Erreger festgestellt. Es gibt auch
bis heute keine diagnostische Möglichkeit, die Tollwut festzustellen. Es wird nur nach den
Symptomen diagnostiziert.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten, warum ein Tier bissig wird oder geifert.
Der Hunger und die Bequemlichkeit lässt die Tiere immer mehr in die Nähe der Menschen
kommen. Schmerzen wegen Verletzungen oder anderen Erkrankungen lassen mit Sicherheit
ein Tier auch bissig werden.
Tiere mit Tollwutsymptomen müssen sofort getötet werden.
Warum ist es den Tierärzten per Gesetz strikt verboten, Tiere mit Tollwutsymptomen zu
behandeln?
Man würde nämlich sehr schnell feststellen, dass alles nur ein Schwindel ist.
Die Flächenimpfungen mit Ködern und die Haustierimpfungen sind ein wahnsinniges Geschäft,
das sogar per Gesetz gesichert ist. Warum bekommen unsere Haustiere nicht auch solche
Köderimpfungen? Dann würde das nicht direkt in den Blutkreislauf gespritzt.
Der Verein "Impffreiheit für Tiere e.V." hat eine Belohnung von 20.000,- Euro ausgeschrieben,
die derjenige erhält, der einen wissenschaftlich korrekten Nachweis des Tollwuterreges nennt.
Bis heute hat noch niemand die Belohnung eingefordert.
Warum nicht? Die Wissenschaftler haben doch angeblich Tollwut nachgewiesen. Sind denen
20.000,- Euro für einen Publikationshinweis zu wenig? Oder ist es tatsächlich so, dass es
überhaupt keine Nachweise gibt?
Lesen Sie dazu auch einen kritischen, wissenschaftlichen Beitrag aus dem
"Literarischen Anzeiger" von 22. Mai 1881
Doch wie läuft das bei den gentechnisch hergestellten Impfstoffen ab?
Hier werden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Proteine herstellen, die
denen der "Viren" ähnlich sein sollen.
Diese sollen dann das Immunsystem überlisten und es veranlassen, Antikörper gegen das
"Virus" zu bilden.
Doch gegen welches "Virus"?????
Wenn doch noch nie ein Virus isoliert, charakterisiert und fotografiert wurde, wie weiß man dann,
welche Proteine gebildet werden müssen?
Wenn in unserem Blut ständig Bruchstücke unserer DNA herumschwimmen, die aussehen wie
"Viren", wie wollen dann diese Pseudowissenschaftler feststellen, ob das ein "Virus" ist, das
Krankheiten verursacht?
In der wissenschaftlichen Zeitschrift "Nature" wurde 2001 veröffentlicht, daß bei der
Entschlüsselung des menschlichen Genoms festgestellt wurde, daß darin ca. 450.000
Gensequenzen vorkommen, die denen von den angeblichen Retroviren gleichen.
Hat man uns also solche DNA-Bruchstücke, die ständig in unserem venösen Blut
herumschwimmen, als "Viren" verkauft?
Hat man das deswegen bisher nicht fotografiert?
Kann man mit diesen "Retroviren" gar keine Infektionen auslösen?
Schon vor knapp 30 Jahren habe ich bei allen Impfstoff Herstellern in Europa deren
Großzentrifugen betreut, mit denen die Impfstoffe hergestellt werden.
Ich möchte Ihnen hier mal, exemplarisch am Grippe-Impfstoff erklären, wie eigentlich ein
Impfstoff hergestellt wird.
Der Grippe-Impfstoff wurde bisher aus angebrüteten Hühnereiern gewonnen. Für eine
Tagesproduktion wurden 10.000 Eier benötigt, die drei Tage bebrütet waren. Es hat sich also
schon ein Küken gebildet. Diesen Eiern hat man nun einen "Virus?" eingeimpft und sie dann
weiter bebrütet, damit sich darin das "Virus?" weiter vermehren kann. Nach ein paar Tagen hat
dann das Küken den Überlebenskampf verloren und ist abgestorben. Die Eier wurden nun
aufgeschlagen und das Eiweis wurde entnommen. Teilweise wurden auch die Küken
ausgepreßt.
Die so gewonnene Flüßigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in
einer Durchfluß-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am
Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes "Virus?-Material" zur Verfügung.
Dieses "Virus?-Material" wurde entweder vor der Zentrifugierung oder auch nachher mit
verschiedenen Chemikalien oder durch Erhitzung abgetötet oder abgeschwächt, je nachdem,
ob es sich um eine Impfung mit Lebend-Impfstoff oder Tot-Impfstoff handelte. Diese Verfahren
gehören zu den Betriebsgeheimnissen der Hersteller.
Niemand weiß also genau, was für Chemikalienreste zusätzlich zu den im Beipackzettel
angegebenen in der Impfflüssigkeit sonst noch vorhanden sind.
Da von diesem "Virus?-Material" nur wenige Microliter für eine Impfdosis benötigt werden,
ergibt 1 Liter reines "Virus?-Material" einige Tausend Impfdosen. Der Rest in den Ampullen
sind Zusatzstoffe wie Antibiotika, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid und andere äußerst giftige
Bestandteile.
Nun mal folgende Überlegung:
Diese Purifizierung des "Virus?" ist schon der erste Schritt zur Erfüllung der Koch´schen
Postulate, die für den Nachweis eines Virus notwendig sind -ein von Fremdbestandteilen
gereinigtes und isoliertes Virus.
An dieser Stelle wäre das Fotografieren unter dem Elektronenmikroskop überhaupt kein
Problem mehr.
Doch noch nie hat ein Hersteller diese isolierten "Viren" fotografiert und es veröffentlicht.
Warum nicht?
Was wurde da also isoliert, wenn man das nicht veröffentlichen kann?
Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hat ein sehr berühmter Arzt und Wissenschaftler, Antoine
Bechamp, die Ansteckungstheorie von Pasteur scharf kritisiert. Er schrieb, daß die Keime
nicht der Auslöser von Krankeiten sind, sondern Teile des Körpers sind, die den Körper in
seinen Bemühungen unterstützen, die Störungen zu beseitigen.
Selbst Louis Pasteur hat es kurz vor seinem Tode erkannt und auch gesagt, dass er sich mit
seiner Infektionstheorie geirrt hat.
Er sagte: "Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles!"
Doch die Anhängerschaft seiner Theorie war inzwischen so gross geworden, daß sein
Eingeständniss nicht zur Kenntniß genommen wurde.
Die Politik, die Ärzte und die Impfstoffhersteller haben sehr schnell erkannt, daß man mit der
Infektionstheorie Angst verbreiten und große Geschäfte machen kann.
Diese Theorie gilt heute noch.
150 Jahre wissenschaftlicher Stillstand in der Schulmedizin.
Dabei wurde wissenschaftlich bewiesen und festgestellt, daß sich Bakterien verändern, wenn
sich die Zusammensetzung des Nährmediums ändert. Sie verändern das Aussehen sowie ihre
Eigenschaft. Unser Körper produziert immer die Organismen, die er benötigt.
Wenn wir mit diesen Erkenntnissen, die heute von vielen Wissenschaftlern geteilt werden, die
Impstoffherstellung betrachten und nun überlegen, was in den Eiern vor sich geht, kommen wir
zu folgendem Schluss:
Dem Küken wurden Fremdkörper in seine Fruchtblase eingespritzt. Der Organismus des Küken
bildet Bakterien, Pilze und andereMikroben, um sich gegen die Fremdkörper zu wehren, kommt
jedoch dagegen nicht an, da der Organismus noch zu schwach ist.
Ist es das, was nun bei der Purifizierung gewonnen wird? Mikroben, die spezifisch sind für ein
Huhn? Sollen nun Hühnermikroben uns vor Krankheiten schützen oder sollen diese uns das
Gackern beibringen?
Werden aus diesem Grund keine Fotos der angeblichen "Viren" veröffentlicht?
Im Übrigen gilt dieses Verfahren auch für die FSME-Impfung und Tollwut. Für den FSME-Impfstoff
wurden bisher Enteneier verwendet und für die Tollwutimpfung wird Pferdeblut
verwendet, in dem sich durch Impfung angebliche Antikörper gebildet haben sollen. Die
weiteren Herstellungsschritte sind die selben.
Die Tollwut-Impfung ist meines Erachtens einer der größten Schwachsinnigkeiten, die die
Pseudowissenschaft (Pharmahersteller) zu bieten hat.
Pasteur hat nur einen einzigen Versuch an einem Jungen unternommen, der von einem Hund
gebissen worden war, der möglicherweise Tollwut hatte. Als dieser Junge nach mehreren
Wochen noch gesund war, war dies für die Pasteur-Anhänger der Beweis für die Wirksamkeit
der Impfung.
Anfangs 1990 wurde bekannt und veröffentlicht, dass Pasteur viele Ergebnisse gefälscht hat.
Pasteur hat neben seinen Veröffentlichungen private Tagebücher geführt, in denen er die
tatsächlichen Versuchsergebnisse vermerkt hatte.
Diese Aufzeichnungen hat ein Wissenschaftler in zwanzigjähriger Arbeit ausgewertet und so
die Betrügereien von Pasteur aufgedeckt.
Die sogenannte Tollwut konnte Pasteur bei seinen Versuchstieren nur dadurch auslösen,
indem er diesen Tieren das "Infektionsmaterial" direk in das Gehirn einspritzte. Alle anderen
Ansteckungsversuche sind nie geglückt. Noch nie wurde ein Erreger festgestellt. Es gibt auch
bis heute keine diagnostische Möglichkeit, die Tollwut festzustellen. Es wird nur nach den
Symptomen diagnostiziert.
Dabei gibt es viele Möglichkeiten, warum ein Tier bissig wird oder geifert.
Der Hunger und die Bequemlichkeit lässt die Tiere immer mehr in die Nähe der Menschen
kommen. Schmerzen wegen Verletzungen oder anderen Erkrankungen lassen mit Sicherheit
ein Tier auch bissig werden.
Tiere mit Tollwutsymptomen müssen sofort getötet werden.
Warum ist es den Tierärzten per Gesetz strikt verboten, Tiere mit Tollwutsymptomen zu
behandeln?
Man würde nämlich sehr schnell feststellen, dass alles nur ein Schwindel ist.
Die Flächenimpfungen mit Ködern und die Haustierimpfungen sind ein wahnsinniges Geschäft,
das sogar per Gesetz gesichert ist. Warum bekommen unsere Haustiere nicht auch solche
Köderimpfungen? Dann würde das nicht direkt in den Blutkreislauf gespritzt.
Der Verein "Impffreiheit für Tiere e.V." hat eine Belohnung von 20.000,- Euro ausgeschrieben,
die derjenige erhält, der einen wissenschaftlich korrekten Nachweis des Tollwuterreges nennt.
Bis heute hat noch niemand die Belohnung eingefordert.
Warum nicht? Die Wissenschaftler haben doch angeblich Tollwut nachgewiesen. Sind denen
20.000,- Euro für einen Publikationshinweis zu wenig? Oder ist es tatsächlich so, dass es
überhaupt keine Nachweise gibt?
Lesen Sie dazu auch einen kritischen, wissenschaftlichen Beitrag aus dem
"Literarischen Anzeiger" von 22. Mai 1881
Doch wie läuft das bei den gentechnisch hergestellten Impfstoffen ab?
Hier werden Bakterien gentechnisch so verändert, dass sie bestimmte Proteine herstellen, die
denen der "Viren" ähnlich sein sollen.
Diese sollen dann das Immunsystem überlisten und es veranlassen, Antikörper gegen das
"Virus" zu bilden.
Doch gegen welches "Virus"?????
Wenn doch noch nie ein Virus isoliert, charakterisiert und fotografiert wurde, wie weiß man dann,
welche Proteine gebildet werden müssen?
Wenn in unserem Blut ständig Bruchstücke unserer DNA herumschwimmen, die aussehen wie
"Viren", wie wollen dann diese Pseudowissenschaftler feststellen, ob das ein "Virus" ist, das
Krankheiten verursacht?
In der wissenschaftlichen Zeitschrift "Nature" wurde 2001 veröffentlicht, daß bei der
Entschlüsselung des menschlichen Genoms festgestellt wurde, daß darin ca. 450.000
Gensequenzen vorkommen, die denen von den angeblichen Retroviren gleichen.
Hat man uns also solche DNA-Bruchstücke, die ständig in unserem venösen Blut
herumschwimmen, als "Viren" verkauft?
Hat man das deswegen bisher nicht fotografiert?
Kann man mit diesen "Retroviren" gar keine Infektionen auslösen?
Impfen und Impfschäden
Da ich selber das Impfen absolut ablehne, da völlig sinnlos, habe ich mich mal wieder vertieft mit diesem Thema beschäftigt. Man kann ja nur dazu lernen.
Es gibt immer mehr Impfgegner und Gruppierungen, die sich weltweit über das Internet austauschen.
Ich habe dazu wieder einige interessante Aufsätze, Briefe und Artikel gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Gesundheit + Impffreiheit für T i e r e e.V.
Das Kopieren und Verteilen dieses Flugblattes ist ausdrücklich erwünscht!
20.000,- €
erhält die Person, die als erste dem Verein Wissenschaft, Medizin und
Menschenrechte e.V., Am Schwediwald 42, 88085 Langenargen, den direkten
wissenschaftlichen Beweis des von der Veterinärmedizin und den Veterinärbehörden
als existent behaupteten T o l l w u t v i r u s zugänglich macht.
Fordern Sie die Beweise ein vom: Veterinäramt, Bundes- oder Landestierärztekammer, Tierarzt etc.
O h n e d i e s e n B e w e i s d ü r f e n S i e i h r T i e r n i c h t g e g e n
T o l l w u t i m p f e n l a s s e n !
Dr. Geison hat in über 20jähriger Forschungsarbeit 1993 Louis Pasteur, den Erfinder des Tollwutvirus als Betrüger entlarvt. Am 7.8.02 sandten wir an das Institut für Virologie der Justus-Liebig-Universität in 35392 Giessen, Frankfurter Str. 107 auf deren Nachfrage, Informationen über unsere Aktivitäten.
Wir übersandten per Fax einige unserer Flugblätter und gleichzeitig baten wir um Benennung der wissenschaftlichen Beweisliteratur über das Behauptete
T o l l w u t v i r u s . W i r w a r t e n b i s h e u t e a u f e i n e A n t w o r t ! ! !
„Der Impfwahn ist unmittelbare Folge des irrationalen Glaubens an in den Körper eindringende Krankheiten. Bakterien, Pilze, Viren sind Folge, nicht Ursache von Krankheiten. Der Impfwahn, der gutes Geld in die Kassen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie spült, droht zu kippen. In den USA sind inzwischen derart viele Impfgeschädigte zu beklagen, daß die Pharmaindustrie vom Gesetzgeber gezwungen wurde, 10 % der Umsätze aus Impfungen in einen speziellen Fonds einzuzahlen, um daraus die Behandlungskosten der Impfschäden zu finanzieren“.
Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst in seinem Aufsatz: „Infektionskrankheiten durch Keime, ein modernes Märchen“.
Lieber Tierfreund, es gibt in Deutschland keine Impfpflicht, auch nicht gegen Tollwut, selbst wenn Sie jedes Jahr ein Erinnerungskärtchen zum „Impfgeburtstag“ ihres Tieres geschickt bekommen. Der Verein setzt sich ein, a) für eine artgerechte Tierhaltung, b) für eine sanfte Medizin auch bei unseren Tieren, c) dass Tiere nicht mehr dem Impfwahn(sinn) ausgesetzt sind,
d) dass der Tierhalter in Gesundheits-, Ernährungs- u.a. Fragen eine ehrliche Antwort erhält. In dieser Zielsetzung ist der Verein einmalig in Deutschland und angrenzendem Ausland. Das Wohl unserer Tiere ist Triebfeder unseres Handelns. Finanzielle Interessen sind nicht im Spiel! Viele Fälle erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung mit und ohne Todesfolge. Die Abzockerei für riskante und oftmals unnötige Behandlungen muss ein Ende haben. Vom Leid der Tiere gar nicht zu sprechen, sonst sind sie Dukatenesel für die Tierärzte. Ihre Haupteinnahmen bestehen zu mind. 40 % aus Impfungen, rechnet man die Behandlungen nach Impfschäden dazu, kommt man locker auf 60 – 70 %, Insider sprechen sogar von 80 – 90 %. Es häufen sich Aussagen von Tierhaltern, dass ihre Hunde nach der Tollwutimpfung an Verhaltensstörungen leiden und vermehrt beißwütig und aggressiv reagieren. Dies alles weiß auch ein Tierarzt aus Pirmasens, denn auf
die Frage der 2. Vors., ob er seinen Hund impft, antwortete er: „Nein!“, ferner sagte er: „Ihr werdet mit eurer Aktion keinen Erfolg bei den Tierärzten haben, denn die wollen sich diese Einnahmen nicht entgehen lassen!“ „Wir impfen unsere Haustiere noch zu Tode“ (Tierärztin K.N., die mit dieser Äußerung anonym bleiben will). Eine andere Tierärztin schrieb uns: „Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt. Die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organismus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen“. Eine homöopathisch arbeitende Tierärztin, die noch nie geimpft hat, sagte uns, dass 80 – 90 % der erkrankten und von ihr behandelten Tiere regelmäßig geimpft wurden. Es muss nun endlich Schluss sein mit dem Verbrechen, dass Tieren „Gifte“ eingespritzt werden, von denen keiner weiß, außer dem Hersteller natürlich, was sie enthalten. Außerdem muss der Hersteller in Zukunft haften für seinen „Giftcocktail“ (neues Produkthaftungsgesetz),
dann hat der Impfwahn(sinn) bald ein Ende! Dieser Giftcocktail enthält 80 – 100 Zusatzstoffe u.a. Formaldehyd, Thiomersal (hoch giftige Quecksilberverbindung), Aluminiumhydroxid (Depotnervengift), Antibiotika, Hühnereiweiß. Eine englische Studie, durchgeführt an ca. 2700 Hunden anhand von Fragebögen ca. 3 Monate nach der Impfung förderte Schlimmes zutage. Folgende Krankheiten haben sich nach der Impfung eingestellt: Krebs 31%, Krampfleiden 63%, Hirnhautentzündung 75%, Herzerkrankungen 26,8%, Nierenschäden 40,5%, Lähmungen 52%, Paralyse des Abdomens 64,7%, Leberschäden 47%, beschränktes Konzentrationsvermögen 68,4%, Autoimmunerkrankungen 54,8%. Hunde, die an den Krankheiten erkrankten, gegen die sie geimpft wurden: Hepatitis 63,6%, Parainfluenza 50%, Parvovir ose 68,2%, Staupe 55,6%, Leptospirose 100%.
Es gibt immer mehr Impfgegner und Gruppierungen, die sich weltweit über das Internet austauschen.
Ich habe dazu wieder einige interessante Aufsätze, Briefe und Artikel gefunden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Gesundheit + Impffreiheit für T i e r e e.V.
Das Kopieren und Verteilen dieses Flugblattes ist ausdrücklich erwünscht!
20.000,- €
erhält die Person, die als erste dem Verein Wissenschaft, Medizin und
Menschenrechte e.V., Am Schwediwald 42, 88085 Langenargen, den direkten
wissenschaftlichen Beweis des von der Veterinärmedizin und den Veterinärbehörden
als existent behaupteten T o l l w u t v i r u s zugänglich macht.
Fordern Sie die Beweise ein vom: Veterinäramt, Bundes- oder Landestierärztekammer, Tierarzt etc.
O h n e d i e s e n B e w e i s d ü r f e n S i e i h r T i e r n i c h t g e g e n
T o l l w u t i m p f e n l a s s e n !
Dr. Geison hat in über 20jähriger Forschungsarbeit 1993 Louis Pasteur, den Erfinder des Tollwutvirus als Betrüger entlarvt. Am 7.8.02 sandten wir an das Institut für Virologie der Justus-Liebig-Universität in 35392 Giessen, Frankfurter Str. 107 auf deren Nachfrage, Informationen über unsere Aktivitäten.
Wir übersandten per Fax einige unserer Flugblätter und gleichzeitig baten wir um Benennung der wissenschaftlichen Beweisliteratur über das Behauptete
T o l l w u t v i r u s . W i r w a r t e n b i s h e u t e a u f e i n e A n t w o r t ! ! !
„Der Impfwahn ist unmittelbare Folge des irrationalen Glaubens an in den Körper eindringende Krankheiten. Bakterien, Pilze, Viren sind Folge, nicht Ursache von Krankheiten. Der Impfwahn, der gutes Geld in die Kassen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie spült, droht zu kippen. In den USA sind inzwischen derart viele Impfgeschädigte zu beklagen, daß die Pharmaindustrie vom Gesetzgeber gezwungen wurde, 10 % der Umsätze aus Impfungen in einen speziellen Fonds einzuzahlen, um daraus die Behandlungskosten der Impfschäden zu finanzieren“.
Prof. Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst in seinem Aufsatz: „Infektionskrankheiten durch Keime, ein modernes Märchen“.
Lieber Tierfreund, es gibt in Deutschland keine Impfpflicht, auch nicht gegen Tollwut, selbst wenn Sie jedes Jahr ein Erinnerungskärtchen zum „Impfgeburtstag“ ihres Tieres geschickt bekommen. Der Verein setzt sich ein, a) für eine artgerechte Tierhaltung, b) für eine sanfte Medizin auch bei unseren Tieren, c) dass Tiere nicht mehr dem Impfwahn(sinn) ausgesetzt sind,
d) dass der Tierhalter in Gesundheits-, Ernährungs- u.a. Fragen eine ehrliche Antwort erhält. In dieser Zielsetzung ist der Verein einmalig in Deutschland und angrenzendem Ausland. Das Wohl unserer Tiere ist Triebfeder unseres Handelns. Finanzielle Interessen sind nicht im Spiel! Viele Fälle erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung mit und ohne Todesfolge. Die Abzockerei für riskante und oftmals unnötige Behandlungen muss ein Ende haben. Vom Leid der Tiere gar nicht zu sprechen, sonst sind sie Dukatenesel für die Tierärzte. Ihre Haupteinnahmen bestehen zu mind. 40 % aus Impfungen, rechnet man die Behandlungen nach Impfschäden dazu, kommt man locker auf 60 – 70 %, Insider sprechen sogar von 80 – 90 %. Es häufen sich Aussagen von Tierhaltern, dass ihre Hunde nach der Tollwutimpfung an Verhaltensstörungen leiden und vermehrt beißwütig und aggressiv reagieren. Dies alles weiß auch ein Tierarzt aus Pirmasens, denn auf
die Frage der 2. Vors., ob er seinen Hund impft, antwortete er: „Nein!“, ferner sagte er: „Ihr werdet mit eurer Aktion keinen Erfolg bei den Tierärzten haben, denn die wollen sich diese Einnahmen nicht entgehen lassen!“ „Wir impfen unsere Haustiere noch zu Tode“ (Tierärztin K.N., die mit dieser Äußerung anonym bleiben will). Eine andere Tierärztin schrieb uns: „Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt. Die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organismus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen“. Eine homöopathisch arbeitende Tierärztin, die noch nie geimpft hat, sagte uns, dass 80 – 90 % der erkrankten und von ihr behandelten Tiere regelmäßig geimpft wurden. Es muss nun endlich Schluss sein mit dem Verbrechen, dass Tieren „Gifte“ eingespritzt werden, von denen keiner weiß, außer dem Hersteller natürlich, was sie enthalten. Außerdem muss der Hersteller in Zukunft haften für seinen „Giftcocktail“ (neues Produkthaftungsgesetz),
dann hat der Impfwahn(sinn) bald ein Ende! Dieser Giftcocktail enthält 80 – 100 Zusatzstoffe u.a. Formaldehyd, Thiomersal (hoch giftige Quecksilberverbindung), Aluminiumhydroxid (Depotnervengift), Antibiotika, Hühnereiweiß. Eine englische Studie, durchgeführt an ca. 2700 Hunden anhand von Fragebögen ca. 3 Monate nach der Impfung förderte Schlimmes zutage. Folgende Krankheiten haben sich nach der Impfung eingestellt: Krebs 31%, Krampfleiden 63%, Hirnhautentzündung 75%, Herzerkrankungen 26,8%, Nierenschäden 40,5%, Lähmungen 52%, Paralyse des Abdomens 64,7%, Leberschäden 47%, beschränktes Konzentrationsvermögen 68,4%, Autoimmunerkrankungen 54,8%. Hunde, die an den Krankheiten erkrankten, gegen die sie geimpft wurden: Hepatitis 63,6%, Parainfluenza 50%, Parvovir ose 68,2%, Staupe 55,6%, Leptospirose 100%.
Donnerstag, 15. Mai 2014
15 Gründe gegen Nachrichten
Die Nachrichten verfolgen ist eine üble Sache. Der Schweizer Autor und Unternehmer Rolf Dobelli schreibt in seinem Papier „Avoiding News“
von den 15 Gründen, sich keine Nachrichten mehr anzutun. Unsere
Gehirne, sagt er, sind dieselben, mit denen die Menschen vor ein
paartausend Jahren in Höhlen hockten – und einfach nicht für die Art und
Menge an News ausgerichtet, mit denen wir bombardiert werden.
Es fällt mir irre schwer, den einschlägigen Seiten auch nur für einen Tag fern zu bleiben. Da überkommt mich ein ähnliches Gefühl wie damals, als ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Es zieht an mir, juckt an meinen Fingern und verursacht eine Art heftigen Hunger im Kopf. Hunger nach etwas, das meistens wie nichts mit uns zu tun hat und uns so gut wie nie hilft, dafür aber massiv schädigen kann.
Du glaubst, Du bist nicht süchtig?
Dann versuch doch mal, einen Tag ohne Nachrichten auszukommen … und dann eine ganze Woche … müsste doch leicht möglich sein, wenn Du nicht abhängig bist.
Im ersten Schritt müssen wir uns eingestehen, dass wir süchtig nach Nachrichten sind.
Im zweiten erkennen wir die Probleme an, die diese Sucht mit sich bringt.
Im dritten fragen wir: „Warum bin ich süchtig danach geworden – welche meiner Bedürfnisse erfüllen die Nachrichten?“
Bei mir:
Bei mir:
Ich sperre jetzt mal meine liebsten Nachrichten-Dealer in meinem Browser. Bitte gebt mir Bescheid, wenn ich zum Bundeskanzler gewählt wurde oder die Aliens hier sind.
Nur die ersten Tage waren erschreckend. Ich habe mich oft erwischt, wie ich ohne nachzudenken, ohne bewusste Entscheidung meine vertrauten Nachrichten-Seiten angesteuert habe, immer wieder. Das verging allerdings schnell. Ich habe mir dann immer wieder bewusst gemacht, dass mir meine Nachrichtensucht schadet, und mir dann eine Belohnung / Ablenkung meiner Wahl gegönnt (Tee oder Kaffee, Spaziergang, Telefonieren mit einem Freund, …).
Es kam einige Male vor, dass ich in Gesprächen nachhaken musste, weil ich ja meinen Nachrichtenstoff nicht mehr direkt vom Dealer bekam. Aber auch das hat sich als wenig peinlich entpuppt.
Die Meinungen meiner Mitmenschen über meine Entscheidung gingen auseinander. Aber das ist ja mit allem so, was man tut oder nicht tut.
Und nun das Wichtigste: es geht mir viel besser. Statt mich von der Welt abgekapselt zu fühlen, fühle ich mich verbundener mit ihr. Ich habe außerdem mehr Zeit ohne sinnlose Sorgen und mehr Platz im Kopf für wertvolle Gedanken, die mir helfen statt mich runterzuziehen. Ich kann mich mehr konzentrieren. Das erfrischt und befreit ungemein.
- Nachrichten führen uns systematisch in die Irre: es gibt viel weniger Flugzeugabstürze und Hai-Angriffe, als uns die Medien glauben lassen. Sie tun dies, weil sich Dramatisches und Spektakuläres so viel besser verkauft. Was liest Du eher: wenn ein Star Krebs bekommt … oder ihn nach drei Jahren besiegt hat? So bekommen wir ein viel zu einseitig negatives Bild von der Welt, unser Denken wird zunehmend von Angst geprägt.
- Nachrichten sind unwichtig: haben sie Dir je dabei geholfen, eine bessere Entscheidung zu treffen? Oder Dich nur für ein paar Minuten auf gute Weise unterhalten? Oder haben sie Dich überwiegend gestresst? Selbst wenn Du mal etwas erfahren hast, das Dich betrifft und Dir weiterhilft … wie viele Berge Müll musstest Du Dir für diesen Krümel Erkenntnis reinziehen?
- Nachrichten verhindern, dass wir die Welt verstehen: sie sind meist aus dem Zusammenhang gerissene Fetzen Wahrheit oder Unwahrheit. Die großen, die wichtigen Geschehnisse und Zusammenhänge bleiben ihnen verborgen – und uns damit auch, wenn wir uns auf die Nachrichten verlassen.
- Nachrichten sind Gift für unsere Körper: sie aktivieren permanent unser limbisches Gehirn, lassen unsere Körper Cortisol ausschütten und stören dadurch unser Immunsystem. Die Folgen: Dauerstress, Nervosität, Anfälligkeit für Infekte, Verdauungsstörungen, gestörtes Wachstum von Zellen, Knochen und Haaren.
- Nachrichten führen zu massiven kognitiven Störungen: wir interpretieren, überhören und überbewerten alles, was wir wahrnehmen, so, dass es zu unserem Weltbild passt. Und halten es dann für die reine Wahrheit. Außerdem neigt das Gehirn dazu, Dinge für wahr zu halten, wenn sie begründet werden – ganz egal, wie sinnvoll oder sinnlos diese Gründe sind. Je mehr Nachrichten wir aufnehmen, umso mehr verhärten sich unsere falschen Ansichten. Wie viele Fehlentscheidungen uns das wohl schon eingebracht hat?
- Nachrichten verhindern, dass wir selbst denken: wie einen Burger schlingen wir den ganzen Mist runter, ohne ihn selbst zu kauen. Ständig strömt neuer Fraß auf uns ein. Wir haben keine Chance mehr, das alles bewusst zu kosten und zu verdauen (darüber nachzudenken und es zu verarbeiten). Daher können wir uns auch die meisten Schlagzeilen ein paar Wochen oder Monate später nicht mehr erinnern.
- Nachrichten fressen unsere Gehirne auf: wenn wir Nachrichten lesen, werden wie geschrieben Hormone ausgeschüttet. Je mehr wir das Gehirn mit Nachrichten stimulieren, umso mehr neue braucht es, um stimuliert zu sein. Es verändert sich physisch, wird nach und nach unfähiger, sich auf etwas zu konzentrieren, das länger ist als ein paar Zeilen, aber eigentlich viel wichtiger für uns wäre.
- Nachrichten sind teuer: wenn Zeit das Kostbarste im Leben ist … wie teuer sind Nachrichten dann? Hier mal fünf Minuten, da 15 und hier eine halbe Stunde in der Zeitung lesen, täglich. Da kommt ganz unschön was zusammen. Was könntest Du mit dieser Zeit anfangen? Wenn Du einen öden Job hast und Dir die Zeit mit bild.de erträglich machen willst … wie viel mehr hättest Du davon, dieselbe Zeit in einen Jobwechsel zu investieren oder darin, Dir ein zweites Standbein aufzubauen, um irgendwann von Deiner Leidenschaft leben zu können?
- Nachrichten schaffen Berühmtheiten, die nichts leisten: was hat Lady Gaga schon zur Welt beigetragen, dass sie so viel Platz in den Medien bekommt? Und was macht das mit uns und unseren Kindern, wenn wir sehen, dass anscheinend jeder Dödel berühmt und reich werden kann, ohne dafür etwas sinnvolles tun zu müssen?
- Nachrichten sind von Journalisten gemacht: Journalisten sind eine Berufsgruppe wie jede andere. Ein großer Teil von ihnen arbeitet bestenfalls durchschnittlich. Das heißt: er versucht, seine Arbeit mit möglichst wenig Aufwand vom Chef abgenickt zu bekommen. Zudem ist das meiste auch nur irgendwo anders abgeschrieben, von einem, der’s auch nur abgeschrieben hat (so wie dieser Text hier, den Du gerade liest, aber hey, zumindest gebe ich mir Mühe). Du kennst das Spiel „Stille Post“, oder?
- Nachrichten enthalten oft falsche Fakten und immer falsche Prognosen: Fakten zu überprüfen, bevor man sie druckt, ist teuer. Oft zu teuer. Deswegen sind viele Nachrichten nichts als Geschichten. Billiges Füllmaterial. Naja, und die Zukunftsprognosen sind meistens auch nicht besser als die von der dicken Frau mit der Glaskugel auf dem Jahrmarkt und der behaarten Warze am Kinn.
- Nachrichten manipulieren uns: wenn wir jemandem gegenüberstehen und seine Körpersprache lesen können, fällt es uns viel leichter, eine Lüge zu erkennen, als wenn wir einen genauso gelogenen Satz unverrückbar schwarz auf weiß vor unseren Augen haben. Wir können nie wissen, warum dort steht, was dort steht – gab es vielleicht Druck von Lobbys, Geld von Werbekunden und PR-Abteilungen oder andere gegenseitige Gefälligkeiten?
- Nachrichten machen uns passiv: die Höhlenmenschen konnten selbst etwas unternehmen, wenn sie von Ereignissen hörten – schließlich lebten sie alle in kleinen Gruppen von höchstens 150 Leuten. Heute lesen wir von Ereignissen auf der ganzen Welt und müssen uns eingestehen, dass wir das meiste davon kein bisschen beeinflussen können. Nachrichten lenken unseren Blick auf genau diese Dinge, die nicht in unserer Macht stehen, und weg von denen, die wir tatsächlich in die Hände nehmen können. Das macht uns passiv und verbittert.
- Nachrichten machen uns stumpf: weil es überall nackte Ärsche und Titten und gratis Pornos für alle gibt, werden wir immer gestörter in unserem Verhältnis zu Sex. Mit Nachrichten ist es ähnlich: wen erregt die hundertste Flut mit 100.000 Toten schon so sehr wie die erste? Wen stört es beim tausendsten Lesen schon noch so sehr wie beim ersten Mal, dass die Erde sich erwärmt und sämtliche Pflanzen- und Tierarten aussterben? Viel sensibler würde es uns doch machen, würden wir uns einmal ernsthaft mit einem solchen Thema auseinandersetzen.
- Nachrichten töten unsere Kreativität: … weil Kreativität Konzentration und Vertiefung erfordert, die Nachrichten unseren Geist aber platt machen wie einen überfahrenen Fuchs. Und weil sie sich im Grunde ständig wiederholen, der kreative Geist aber neuen, frischen Input braucht.
Es fällt mir irre schwer, den einschlägigen Seiten auch nur für einen Tag fern zu bleiben. Da überkommt mich ein ähnliches Gefühl wie damals, als ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Es zieht an mir, juckt an meinen Fingern und verursacht eine Art heftigen Hunger im Kopf. Hunger nach etwas, das meistens wie nichts mit uns zu tun hat und uns so gut wie nie hilft, dafür aber massiv schädigen kann.
Du glaubst, Du bist nicht süchtig?
Dann versuch doch mal, einen Tag ohne Nachrichten auszukommen … und dann eine ganze Woche … müsste doch leicht möglich sein, wenn Du nicht abhängig bist.
Wie man die Nachrichten-Sucht überwinden kann
Fünf Schritte sind es aus der Sucht.Im ersten Schritt müssen wir uns eingestehen, dass wir süchtig nach Nachrichten sind.
Im zweiten erkennen wir die Probleme an, die diese Sucht mit sich bringt.
Im dritten fragen wir: „Warum bin ich süchtig danach geworden – welche meiner Bedürfnisse erfüllen die Nachrichten?“
Bei mir:
- Langeweile und Neugier, die gestillt werden wollen.
- Ablenkung von einer anstrengenden Tätigkeit wie dem Schreiben.
- Das Gefühl, irgendwie zur Welt dazuzugehören, wenn ich schon keinen normalen Job mit Kollegen und kaum habe.
- Das Gefühl, dass es mir besser geht als vielen Schicksalsgeplagten da draußen.
- Das Gefühl, nichts Wichtiges zu verpassen.
Bei mir:
- Ein Buch lesen, wenn mir langweilig ist oder ich etwas Neues lernen möchte.
- Einen Tee zubereiten und aus dem Fenster schauen, wenn mir das weiße Blatt Papier zu sehr zu schaffen macht.
- Einen Freund anrufen oder ein paar Mails schreiben, wenn ich Verbundenheit suche. Oder im Park spazieren und mich mit der Natur verbinden.
- Dankbar sein für alles was ich habe. Dazu brauche ich keine Schicksalsschläge anderer Leute.
- Mich darauf verlassen, dass die wirklich wichtigen Informationen ohnehin zu einem durchdringen.
Ich sperre jetzt mal meine liebsten Nachrichten-Dealer in meinem Browser. Bitte gebt mir Bescheid, wenn ich zum Bundeskanzler gewählt wurde oder die Aliens hier sind.
Update: 2 Monate später
Den obigen Text habe ich vor zwei oder drei Monaten geschrieben. Seitdem bin ich clean. Und der Entzug war viel leichter als ich befürchtete.Nur die ersten Tage waren erschreckend. Ich habe mich oft erwischt, wie ich ohne nachzudenken, ohne bewusste Entscheidung meine vertrauten Nachrichten-Seiten angesteuert habe, immer wieder. Das verging allerdings schnell. Ich habe mir dann immer wieder bewusst gemacht, dass mir meine Nachrichtensucht schadet, und mir dann eine Belohnung / Ablenkung meiner Wahl gegönnt (Tee oder Kaffee, Spaziergang, Telefonieren mit einem Freund, …).
Es kam einige Male vor, dass ich in Gesprächen nachhaken musste, weil ich ja meinen Nachrichtenstoff nicht mehr direkt vom Dealer bekam. Aber auch das hat sich als wenig peinlich entpuppt.
Die Meinungen meiner Mitmenschen über meine Entscheidung gingen auseinander. Aber das ist ja mit allem so, was man tut oder nicht tut.
Und nun das Wichtigste: es geht mir viel besser. Statt mich von der Welt abgekapselt zu fühlen, fühle ich mich verbundener mit ihr. Ich habe außerdem mehr Zeit ohne sinnlose Sorgen und mehr Platz im Kopf für wertvolle Gedanken, die mir helfen statt mich runterzuziehen. Ich kann mich mehr konzentrieren. Das erfrischt und befreit ungemein.
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