Montag, 18. März 2013

Brasilien: Kommerzieller Fischfang im Pantanal soll verboten werden

Der kommerzielle Fischfang im Pantanal könnte schon bald komplett verboten werden. Dies berichtet das Pantanal Journal und beruft sich auf den Kongress in Brasília, der derzeit einen entsprechenden Gesetzesentwurf eines Abgeordneten aus dem Bundesstaat Mato Grosso do Sul (Projeto de Lei 3814/12) überprüft. Demnach soll sowohl die industrielle als auch die gewerbliche Fischerei im größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde untersagt werden. Laut dem Portal soll lediglich das Sportfischen, das Fischen für wissenschaftliche Zwecke und für die Selbstversorgung noch erlaubt werden.
Durch die Neuregelung würde das bestehende Fischereigesetz abgeändert und zugleich die Strafen massiv verschärft werden. Analog zum Gesetz für Umweltvergehen drohen dann Haftstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr für das Töten, Verfolgen, Jagen, Fangen oder Nutzen von Wildtieren ohne Erlaubnis.

Sonntag, 17. März 2013

Brasilien: Massen-Fischsterben in Rio de Janeiro

Den dritten Tag in Folge ist die in der Südzone von Rio de Janeiro gelegene Lagune “Lagoa Rodrigo de Freitas” von einem Meer von toten Fischen bedeckt. Laut “Comlurb”, ein für die Reinigung des Gewässers zuständiges Unternehmen, wurden bereits 65 Tonnen Fischkadaver geborgen. Umweltschützer forderten die regionalen Behörden dazu auf, Maßnahmen für ein weiteres Absinken der Sauerstoffkonzentration des Gewässers unter 4 mg/l zu verhindern.
Das Fischsterben wird bereits als das zweitgrößte in der Geschichte der zu den bedeutendsten touristischen Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro zählenden “Lagoa“ bezeichnet. Bereits im Jahr 2009 sammelte die Stadt mehr als 100 Tonnen toter Fische aus dem Lagunenwasser, die bisher größte Umwaltkatastrophe der Stadt unter dem Zuckerhut.
Das Postkartenmotiv leidet unter einer chronischen Krankheit. Periodisch tritt ein grosses Fischsterben auf, dessen Ursache in der Proliferation von Algen zu suchen ist, welche den Sauerstoff des Wassers absorbieren. Obwohl Biologen im Kampf gegen das Fischsterben die Bepflanzung mit nativen Mangrove-Arten am Ufer der Lagune einführten, diese durch ihre Sauerstoffproduktion auch zunächst die Ausbreitung der Algen verhinderten, kam es nun erneut zur Umweltkatastrophe.
“Wir haben mit bis zu 160 Personen und drei Booten 65 Tonnen Fische und Krustentiere geborgen – und sind noch lange nicht am Ende”, erklärt Carlos Vinicius de Sá Roriz, Chef von “Comlurb”. Der Biologe Mario Moscatelli bezeichnete die Situation als besorgniserregend. Nach seinen Worten zeigten die an der Oberfläche treibenden Tiere einen gravierenden Mangel an Sauerstoff. Für ihn sind drei Szenarien für die möglichen Ursachen denkbar: Freisetzung von Abwasser in großen Mengen, das Einführen von organischer Materie durch starke Regenfälle oder ein Wetterphänomen, welches die Wasseroberfläche in zwei Teile (Sauerstoff in der Tiefe und kein Sauerstoff an der Oberfläche) gebrochen hat. Ebenfalls kann eine Kombination von mehr als einer dieser Faktoren für das Fischsterben verantwortlich sein.
“Wenn die Behörden nicht endlich eine Überwachung des Gewässers mit modernen Mitteln der Technologie zulassen, bekommen wir Probleme”, so Moscatelli und wies darauf hin, dass die “Lagoa Rodrigo de Freitas” einer der Schauplätze der Olympischen Spiele 2016 ist. “Die Stadt hatte die Informationen über den niedrigen Sauerstoffgehalt im Wasser seit gestern, aber der Notfallplan wurde nicht aktiviert”.
Das Städtische Sekretariat für Umwelt (SMAC) versicherte, dass die “Lagoa” 24 Stunden am Tag überwacht werde. Daten würden mit Hilfe einer Boje in der Mitte des Gewässers in Echtzeit analysiert, die Bevölkerung hätte zudem Zugang zu den Informationen. Nach ihrer Meinung wurde das Massensterben der letzten Tage durch heftige Regenfälle ausgelöst, die organische Materie in das Gewässer schwemmten. Diese organischen Substanzen hätten sich zersetzt und dabei den im Wasser gelösten Sauerstoff verbraucht. Dadurch sei der Sauerstoffgehalt fast auf Null gefallen und hätte die Katastrophe ausgelöst. Aktuell soll sich der Sauerstoffgehalt immer noch bei Null befinden.
Quelle Latina Press

Froschalarm

Jede dritte Amphibienart gilt als gefährdet - weltweit. Die Tiere sind besonders sensibel für Umweltgifte und Klimaveränderungen, und damit ein natürliches Frühwarnsystem für den Menschen. 

Hier ein interessanter Bericht in ZDF Planet e





Gefahr-durch-Chemikalien?

Schaut euch das mal in Ruhe an:


Trinkwasser:- Gefahr-durch-Chemikalien?



. ‎+++ Ein Impfstoffentwickler packt aus! +++ Über den größten Betrug unserer Zeit und die Gefährlichkeit von Impfstoffen.

Dr. M. Randall* war ein Impfstoffentwickler, der viele Jahre in den Labors der grössten Pharmahäusern arbeitete und im Nationalen Institut für Gesundheit der US-Regie­rung.

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/impf-industrie-ein-insider-packt-aus/2

Das Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Bürgern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Das Interview (Link) ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

Kleiner Auszug:

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß.

F: Wieso führt man dann Statistiken an, die zu beweisen scheinen, dass Impfstoffe unerhört erfolgreich wären bei der Auslöschung von Krankheiten?

A: Warum? Um uns die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe wären nützlich. Wenn ein Impfstoff sichtbare Symptome einer Krankheit unterdrückt, nimmt jeder an, die Impfung sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann der Impfstoff das Immunsystem selbst schädigen. Und wenn er andere Krankheiten verursacht - Meningitis etwa -, so ist dieser Umstand verdeckt, weil niemand glaubt, dass der Impfstoff das bewirken könnte. Der Zusammenhang wird übersehen.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, daß das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, daß es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-Oder.

Ganzes Interview: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/impf-industrie-ein-insider-packt-aus/2

*Pseudonym

Samstag, 16. März 2013

Peru: Fossile Überreste eines Riesen-Vogels entdeckt

Paläontologen haben in der peruanischen Region Ica (Süden) die versteinerten Überreste eines vor rund 35 Millionen Jahren lebenden Riesenvogels entdeckt. Die Forscher vermuten, dass der rund 1,80 Meter hohe Vogel im Oligozän, eines in der Erdgeschichte liegenden Zeitintervalls innerhalb des Systems des Paläogens (Tertiärs), gelebt habe könnte.
“Wir haben die versteinerten Überreste und Hautfetzen eines riesigen Vogels von etwa 35 Millionen Jahren in der Wüste von Ica gefunden”, gab Expeditionsleiter Klaus Hönninger bekannt. Er bezeichnete den Fund als einzigartig und sensationell. Gleichzeitig vertrat er die Meinung, dass es sich bei dem Tier um die Überreste eines riesigen Pelikans handeln könnte.
Die Entdeckung wurde am 6. März in der Nähe der Küstenstadt Ica (Hauptstadt der Region Ica) gemacht. Das Gebiet ist bekannt für seinen “Friedhof der Wale” und weiteren versteinerten Überresten von Haien und Pinguinen.

Redfrog Team jetzt international



Das Redfrogteam besteht aus Mitgliedern, welche unsere Arbeiten im Natur- und Artenschutz ehrenamtlich unterstützen.
Unser Fokus liegt in der Planung und Durchführung von Projekten zur Verbesserung der Lebenslagen von Tieren und Menschen. Unsere Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Fachbereichen wie dem Arten- und Naturschutzbereich, der Zucht und Erhaltung von Pflanzen, Amphibien und Reptilien sowie der Habitatsgestaltung und Erhaltung. Aktuell sind Mitglieder aus den Fachbereichen Herpetologie, Biologie, Tierhaltung, Zoologie, Landwirtschaft und Naturheilkunde vertreten und unterstützen das Projekt mit hohem Engagement. In unserem technischen Bereich engagieren sich Mitglieder aus der Mediengestaltung sowie Lektoren, welche die Homepage gestalten, Werbung platzieren und Journale veröffentlichen.

Wo ist das Redfrogteam vertreten?
Das Redfrogteam hat seinen Sitz in Deutschland. Aufgrund des hohen Bedarfes für den Bereich Natur- und Artenschutz in Costa Rica haben wir dort eine Station aufgebaut und setzten vor Ort unsere Projekte um. Wir betreiben mittlerweile 6 Jahre Feldforschungsarbeit in Costa Rica und durch den guten Kontakt zur hiesigen indigenen Bevölkerung, kennen wir uns gut mit der Lebenssituation der Menschen und Tiere aus.
Die Lebensbedingungen verschlechtern sich zunehmend und wir bekommen die Problematik hautnah mit. Zur Verbesserung der Lage führen wir Projekte durch, in denen wir vor Ort durch Nachzucht die Population von Amphibien und Reptilien stärken. Gleichzeitig decken wir den Bedarf an Tieren für Zoos und Hobbyterrianer und reduzieren somit die illegale Entnahme von Tieren aus der Natur. Wir führen Umweltmessungen und Habitatsbeschreibungen durch und auf unserer biologischen Station finden viele Tierarten ein Ersatzhabitat oder ein neues angemessenes Habitat. Zahlreiche Faktoren zeichnen den idealen Lebensraum aus, wie beispielsweise die richtige Bepflanzung. In unserem Projekt zur Erhaltung von Pflanzen werden seltene und lebensnotwendige Pflanzen reproduziert und damit eine zusätzliche Reserve an Pflanzengut geschaffen.

Paraguay:
Auch in Paraguay ist das Redfrogtem seit einigen Jahren vertreten. Unter der Leitung von Alfred Schneider geht es auch hier um die Erhaltung von Tieren und die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen.
Projekte: Landwirtschaft- und Habitatserhaltung, Reha für Haus- und Wildtiere.
Kontakt : costa-rica@online.de
Homepage: www.mosquitotime.blogspot.com

Russland :
In Russland ist das Redfrogteam nun auch Vorort. Die Arbeiten hier liegen noch im Anfangsstadium. Es wird hier ein Nachzuchtprojekt von Amphibien und Reptilien geplant.
Die Projekte in Russland unterliegen der Leitung von Joh Haupt.


Weitere Tätigkeiten und Projekte des Redfrogteams finden Sie auf unserer Internetpräsenz. Wir erweitern kontinuierlich den Inhalt unseres Internetauftritts, um Ihnen aktuelle Themen vorzustellen. Das Redfrogteam wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen. Scheuen Sie nicht die Kontaktaufnahme mit uns. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns über jede Kontaktaufnahme.