In Brasilien ist wieder einmal der Staudamm einer Eisenerzmine gebrochen. Am 25. Janaur 2019 ergossen sich etwa 12 Millionen Tonnen verseuchter Abfälle beim Ort Brumadinho im Bergland von Minas Gerais talabwärts.
Die Schlammlawine riss mindestens 186 Menschen in den Tod, weitere 122 Personen werden noch vermisst. Der Minenkomplex, Wohnsiedlungen, Flüsse und die Tropenvegetation sind bis zu 15 Meter hoch mit dem toxischen Schlamm bedeckt.
Der Dammbruch war kein Unfall, sondern ein schweres Verbrechen an Mensch und Natur.
Betreiber der Eisenerzmine ist der brasilianische Konzern Vale, der größte Eisenerzproduzent der Welt. Die Verantwortlichen für die Katastrophe sitzen aber nicht nur in Brasilien, sondern auch in Deutschland. Der TÜV Süd mit Sitz in München hatte den Damm des Absetzbeckens noch im September 2018 als sicher zertifiziert.
Wir beziehen jährlich gut 26 Millionen Tonnen Eisenerz - etwa 58 Prozent der Importe - aus Brasilien. Konzerne wie ThyssenKrupp, AcelorMittal und die Salzgitter AG stellen daraus Stahl her, aus dem die deutsche Industrie Millionen Autos, Maschinen, Baustahl und viele weitere Konsumgüter für uns und den Export in alle Welt erzeugt.
Die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft müssen Verantwortung für die Lieferketten tragen. Beide müssen sicher stellen, dass Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie Arbeits- und Menschenrechte bei der Erzeugung der Rohstoffe eingehalten werden.
Donnerstag, 7. März 2019
Samstag, 23. Februar 2019
CDC-Studie: 35570 Impfschäden innerhalb eines Monats!
22 Feb 2019 by Jan Walter
Brian S. Hooker (PhD & PE) ist ein Associate Professor für Biologie an der Simpson University in Redding, Kalifornien, wo er sich auf Chemie und Biologie spezialisiert hat. Dr. Hooker wurde am 8. Februar 2019 vor dem Gesundheitsausschuss des US-Bundesstaates Washington in den Zeugenstand gerufen, um sein Gutachten in Bezug auf Impfstoffe und Trumps landesweiten Aufhebung der Impfpflicht anzuhören, weil die jüngsten Ausbrüche von Masern, insbesondere in Rockland County (New York) und Clark County (Washington), in der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur der USA und in der Gesetzgebung des Staates für Furore sorgten. Industrielle Spitzengruppen wie die American Academy of Pediatrics (AAP) und die National Association of County und City Health Beamte (NACCHO) haben die Gelegenheit genutzt, um neue Gesetze zu erlassen, die Trumps Aufhebung der Impfpflicht aushebeln könnten. Landesweit wurden sogar über 70 verschiedene Gesetzesvorschläge eingereicht, die die Gesinnungsfreiheit der Menschen in Bezug auf das Impfen wieder einschränken sollen.

Dr. Hooker: „Ich hatte kürzlich das Privileg vor dem Gesundheitsausschuss im Repräsentantenhaus des Staates Washington auszusagen und möchte hier ein paar Auszüge des Gutachtens veröffentlichen. Im US-Bundesstaat Washington hat der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf eingeführt, um die Ausnahmeregelung in Bezug auf die Gesinnungsfreiheit für den Impfstoff gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufzuheben.“
Folgendes wird aus dem Gutachten festgehalten:
Im US-Bundesstaat Washington gibt es ein Problem mit Masern, aber es sind nicht die niedrigen Impfraten, sondern tatsächlich die hohen Impfraten mit einem Impfstoff, der Säuglingen weder eine lebenslange Immunität noch den im ersten Lebensjahr essenziellen passiven mütterlichen Schutz bietet.
Als der Masernimpfstoff zum ersten Mal eingeführt wurde, hatten die meisten Menschen über 15 Jahre, die die Masern auf natürliche Art durchgemacht hatten, lebenslange Immunität. In den Industrienationen waren Masern, wie auch andere übertragbare Infektionen, nicht mehr gefährlich, ausser in seltenen Fällen aufgrund unzureichender Ernährung, schlechter Hygiene und/oder mangelnder Gesundheitsversorgung. Weil Masern ein fester Bestandteil der Kindheit waren, waren Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Grosseltern immun. Und dank der passiven mütterlichen Immunität wurden Säuglinge geschützt. In den vier Jahren vor der Einführung des Masernimpfstoffs betrug die Sterblichkeitsrate im Bundesstaat Washington 1,4 in 10.000 Fällen und in der Allgemeinbevölkerung ungefähr 2 in 1.000.000.
Dem Gesetzgeber wird nun gesagt, dass die Anwendung der persönlichen Gesinnungsfreiheit die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr bringt. Ihnen wird erzählt, dass Masern ihre Babys in Gefahr bringen. Wenn jedoch die Mütter der Kinder während ihrer Kindheit wilde Masern hatten und stillen, sind die Babys geschützt. Wenn die Mütter geimpft wurden, auch wenn sie stillen, ist dies nicht mehr der Fall. Darüber hinaus bieten die mütterlichen Antikörper, die über die Plazenta transportiert werden eine lebenswichtige Immunität für Säuglinge.
Die Impfraten mit einem ineffektiven Impfstoff noch weiter zu steigern, ist nicht die Lösung. Der Herausgeber der Zeitschrift Vaccine Dr. Gregory Poland von The Mayo Clinic erklärte 1994: „Wenn die Masern-Impfrate in der Bevölkerung auf ein hohes Niveau ansteigt, werden Masern zu einer Erkrankung von immunisierten Personen.“ Die CDC-Statistiken für die MMR-Abdeckung von 19- bis 35-Jährigen gibt im Bundesstaat Washington 95,3% +/- 2,6% an. (Wenn die Impfstoffe wirksam wären, dürfte es diese Epidemien nicht mehr geben.)
Wie bereits vermerkt wurde, garantiert die Impfung keine Immunisierung, da Infektionskrankheiten in stark geimpften Gemeinschaften routinemässig ausbrechen. Ein Beispiel hierfür sind Pertussis-Ausbrüche, die aufgrund von Problemen mit dem azellulären Pertussis-Anteil des DTaP- und Tdap-Impfstoffs auftreten und asymptomatische Träger erzeugen. Ein asymptomatischer Träger ist eine Person, die sich mit einem Erreger angesteckt hat, aber keine Anzeichen oder Symptome aufweist. Obwohl sie vom Erreger selbst nicht betroffen sind, können Träger ihn auf andere übertragen oder Symptome in späteren Krankheitsstadien entwickeln.
Die SB277-Erfahrung (strenges Impfgesetz in Kalifornien) hat nicht zur erhofften Nachgiebigkeit der Impfverweigerer geführt. Im Gegenteil – die Aufhebung der persönlichen Gesinnungsfreiheit hat dazu geführt, dass Eltern entfremdet wurden, was zu einem Abzug aus dem Schulsystem sowie aus dem Staat führte und die Schule geriet in die unhaltbare Rolle einer „Impfpolizei“. Die Impfpflicht änderte nicht die Meinung der Eltern. Stattdessen wurden Familien aus der Schule verdrängt und Einkommensverluste für Schulbezirke verursacht. (Interessant ist auch, dass ausgerechnet elitäre Privatschulen die niedrigsten Impfraten aufweisen, wo doch genau aus diesen Kreisen der politische Druck entsteht.)
In Bezug auf die australischen Erfahrungen mit strengen Impfgesetzen erklärte ein Beamter: „Die Eltern gaben an, dass sie deswegen nicht mehr geimpft haben und vermehrt die Gesundheitsentscheidungen für ihre Kinder selbst bestimmen wollten. Zudem entstand eine beispiellose Bereitschaft, an Protestaktionen beteiligt zu sein.“ (J. Public Health Policy 2018, 39: 156, Helps et al.) Mit der Aufhebung der Gesinnungsfreiheit für den MMR-Impfstoff werden im Bundestaat Washington 2,9% der Kinder (15.000 bis 20.000 Schüler/innen) von der Schule ausgeschlossen. Wenn diese Massnahme auf alle Impfstoffe ausgeweitet wird, werden es 37.000 sein, die von der Schule entfernt werden. Für kleine Schulbezirke wird dies eine Finanzkrise verursachen. Mandate ermutigen nicht zur Impfung, sie drängen Familien aus den Schulgemeinden.
Der Oberste Gerichtshof bezeichnte im Fall Bruesewitz gegen WyethImpfungen als „unsicher“ und die wissenschaftliche Literatur zeigt eine beängstigende Inzidenz unerwünschter Impfstoffereignisse, angesichts dessen ist die vorgeschlagene Aufhebung der Gesinnungsfreiheit nicht tragbar. In den letzten zehn Jahren wurde in den USA ein einziger Todesfall durch Masern gemeldet und aufgrund der Krankengeschichte des Patienten ist unklar, ob und wie Masern dabei eine Rolle gespielt haben. Während des gleichen Zeitraums wurden 105 Todesfälle gemeldet, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. Von 2006 bis 2011 finanzierte das CDC (Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums) ein Projekt von Harvard Pilgrim Health Care Inc. zur Automatisierung der VAERS-Datenbank (System zur Erfassung von Impfschäden). Ursprünglich war VAERS ein passives Überwachungssystem, das auf eine freiwillige Meldung von mutmasslichen Impfschäden basierte. Da die CDC-Funktionäre über eine mögliche Untererfassung besorgt waren, liess das Team von Harvard Pilgrim ein Überwachungssystem für einen grossen Gesundheitsdienstleister mit 35 Kliniken einrichten, um die Ergebnisse von 1,4 Millionen Impfungen zu überwachen. Im Abschlussbericht kam aus, dass innerhalb von nur 30 Tagen nach der Impfung 35.570 potenzielle Impfschäden aufgezeichnet wurden. Mit anderen Worten, die Rate potenzieller unerwünschter Ereignisse lag bei 2,6% und die Mainstream Medien haben kein einziges Wort über den Skandal verloren.
Drei überprüfbare Fakten über die Masernimpfung:
1. Die Masernsterblichkeit war vor der Einführung des Impfstoffes praktisch ausgerottet.
2. In den letzten 10 Jahren hat die CDC höchstens einen Tod durch Masern registriert, dafür aber 105 Todesfälle, die mit den MMR- oder MMRV-Impfungen in Verbindung standen. (Im unten stehenden E-Mail bestätigte die CDC auf Anfrage von healthimpactnews.com, dass seit 2003 kein einziger Tod durch Masern dokumentiert wurde.)

3. Es gibt keinen einzigen überprüfbaren Beweis, dass der Masernimpfstoff vor Infektionen oder Epidemien schützt. Im Gegenteil – indessen kam heraus, dass geimpfte Menschen angesteckt werden können und ansteckend sind.
Dienstag, 19. Februar 2019
Die zweifelhafte moralische Überlegenheit der Impfbefürworter
Es wird für moralisierende Impfbefürworter langsam Zeit, von ihrem hohen Ross herunterzusteigen, wenn sie Impfkritiker und Impfgegner grundsätzlich als „asoziale Trittbrettfahrer“ und eine „globale Gefahr für die Gesundheit“ betrachten. Bei genauerer Betrachtung ist ja genau anders herum – weshalb die meisten genau davor zurückschrecken. Stattdessen sehen wir: Oberflächlichkeit, Unwissenheit - und den Trieb, sich der Herde anzupassen.
Die Würde des Menschen ist unantastbar
(Hans U. P. Tolzin) Impfungen sind massive Eingriffe in das Immunsystem von gesunden Menschen. Weder für Wirksamkeit noch für Sicherheit von Impfstoffen gibt es eine Garantie. Alles, was es gibt, ist eine gewisse statistische Wahrscheinlichkeit bezogen auf eine definierte Bevölkerungsgröße.
Eine Voraussage der Folgen einer Impfung für ein bestimmtes Kind oder einen bestimmten Erwachsenen ist nicht möglich.
Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Zu Recht: Immerhin werden absichtlich Krankheitserreger, Nervengifte (z. B. Aluminium) und potentielle Allergene (z. B. Hühnereiweiß, Nickel, Quecksilber) direkt in das Gewebe gesunder Menschen eingebracht.
Es sei an dieser Stelle an unser Grundgesetz erinnert, das die Würde eines jeden Menschen als unantastbar ansieht. Und die körperliche Unversehrtheit ist ein unmittelbares Grundrecht, das sich aus dieser unantastbaren Würde ableitet.
Wer also versucht, von Eltern die Einwilligung in eine Körperverletzung ihrer gesunden Kinder zu erpressen, befindet sich nicht nur auf direktem Konfrontationskurs mit zentralen Werten unseres Kulturkreises, sondern auch mit dem Grundgesetz!
Keineswegs überflüssig: Die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung
Wenn Eltern ihre Kinder wirklich lieben, lassen sie sich für ihre Impfentscheidung Zeit und nehmen gemeinsam mit dem Arzt ihres Vertrauens eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung vor.
Diese individuelle Abwägung wird weder durch die allgemeine Zulassung eines Impfstoffs noch durch eine öffentliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) überflüssig:
Der impfende Arzt ist verpflichtet, Ihnen auf Wunsch die Produktinformation (Beipackzettel oder Fachinformation) auszuhändigen. Dort gibt es u. a. eine Auflistung möglicher Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen, die vor einer Impfung sorgfältig zur Kenntnis genommen werden sollten. Wer sich nicht für diese Auflistung interessiert, gefährdet unter Umständen Gesundheit und Leben seines Kindes!
Bitte beachten Sie auch, dass neue Impfstoffe nur an völlig Gesunden getestet werden. Wie z. B. chronisch Erkrankte auf Impfungen reagieren, wissen wir deshalb nicht. Es wird merkwürdigerweise von unseren Impfexperten und Behörden auch nicht erforscht. Warum nicht, wäre da die logische Frage.
Einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und folgenden Erkrankungen grundsätzlich und reflexartig zu verneinen, wie es die Mehrheit der Ärzteschaft erfahrungsgemäß tut, ist deshalb nicht nur verantwortungslos, sondern auch ein Verbrechen an unseren Kindern. Unmoralisch ist es allemal.
Unsere Angst vor Krankheitserregern ist irrational
Jeder Mensch wimmelt nur so von Bakterien und Viren. Trotzdem wird nur ein Bruchteil von uns tatsächlich krank. Bei jeder Infektionskrankheit gibt es Infizierte, die nicht erkranken: Bei Polio sind es z. B. über 90 %, bei HPV sogar mehr als 99 %. Und bereits vor 80 Jahren hat ein ein gewisser Prof. Bruzello festgestellt, dass die meisten Menschen Tetanus-Bakterien im Darm haben - ohne deshalb an Tetanus zu erkranken.
Für schwere Krankheitsverläufe wie auch für Impfschäden gibt es demnach individuelle Gründe. Die werden von den Herstellern gar nicht und von unseren Gesundheitsbehörden nur sehr wenig erforscht. Das ist fatal, und somit bleiben gravierende Risiken für die Volksgesundheit unerkannt. Das ist unverantwortlich und unmoralisch.
Sind Geimpfte wirklich gesünder?
Geimpfte haben allein schon deshalb keinen Grund, sich moralisch überlegen zu fühlen, da keine vergleichende Placebostudien vorliegen, die beweisen, dass Geimpfte gegenüber Ungeimpften einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil haben. Die offizielle Begründung: Solche Studien seien unethisch, weil ein Teil der Testpersonen nicht in den Genuss des experimentellen Impfstoffs kommt.
Doch diese Begründung basiert auf einem Zirkelschluss und ist somit hinfällig! Ein Zirkelschluss liegt immer dann vor, wenn das zu Beweisende bei der Beweisführung bereits vorausgesetzt wird. Mehr dazu auf wikipedia.de.
Herdenimmunität oder Herdentrieb?
Zudem besteht ein Teil der Geimpften aus sogenannten „Impfversagern“: Laut der berühmten staatlichen KiGGS-Studie befinden sich selbst in komplett gegen Masern geimpften Kita-Gruppen oder Schulklassen zwischen einem und drei solcher Impfversager. Diese erkranken trotz der Impfung und sie verteilen das Virus an ihre Umgebung ebenso wie ungeimpfte Erkrankte.
Damit ist jedoch von vornherein jegliche Ausbruchskontrolle und die Erreichung einer 95-%igen Herdenimmunität vergeblich.
Eltern, die sich blind auf die Impfung ihrer Kinder verlassen, ohne den tatsächlichen Immunstatus zu überprüfen, handeln deshalb nicht nur unsolidarisch, sondern letztlich auch unmoralisch.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ausbruch durch Impfversager verursacht wurde, mindestens gleich hoch ist, geben die sich moralisch überlegen fühlenden Geimpften grundsätzlich den Ungeimpften die Schuld.
Blinde Schuldzuweisungen sind jedoch kein Zeichen von moralischer Überlegenheit, sondern von menschlicher Schwäche. Das ist ein bisschen wie bei mittelalterlichen Behauptungen, kräuterkundige Frauen seien die Ursachen für Seuchen und Naturkatastrophen. Wie heute die Impfkritiker waren damals auch die Kräuterfrauen bestimmten Kreisen aus egoistischen und dogmatischen Gründen ein Dorn im Auge. Die Alternative für blinde Schuldzuweisungen wäre ein reifes, abwägendes Handeln und das Übernehmen von Verantwortung.
Die Erreichung einer Herdenimmunität bei den Masern wäre also selbst dann mehr als fraglich, wenn es so etwas wie eine Immunität der Herde tatsächlich durch Impfungen erreichen ließe. Das ist bisher nur eine von unbewiesenen vielen Hypothesen im Zusammenhang mit Impfungen.
Doch wie in einer Herde von Schafen folgen (fast) alle den Leithunden und der Masse der anderen Schafe und damit dem Herdentrieb.
Willst Du wirklich nur ein Schaf in einer Herde sein?
Fragen zur Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit
Hersteller, Politiker, Behörden, Impfexperten, Medien und die Eltern geimpfter Kinder tun gerne so, als wären alle Fragen zu Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit ausreichend und zufriedenstellend beantwortet.
Doch sind Impfungen wirklich notwendig, wenn die Verläufe von Infektionskrankheiten durch andere Faktoren entscheidend beeinflusst werden? Z. B. ging die Masern-Sterblichkeit in Deutschland zwischen 1900 und 1962 um ganze 99 % zurück – noch bevor die erste Masernimpfung eingeführt wurde! Es gibt einige Hinweise, worauf der phantastische Rückgang zurückzuführen ist – und wie wir die Gesundheit auch unserer heutigen Kinder positiv beeinflussen können. Auch ohne risikobehaftete Impfungen!
Die Wirksamkeit von Impfungen wird am sogenannten Antikörpertiter, einem Laborwert des Blutes, festgemacht. Unsere Anfragen bei den zuständigen Behörden, welche wissenschaftliche Beweise es dafür gibt, dass Menschen mit hohen Titerwerten langfristig gesünder sind als Menschen ohne nachweisbare Titer, liefen bisher ins Leere.
Anstelle auf wissenschaftlichen Beweisen berufen sich die Behörden auf einen Konsens unter den Experten, den sie in ihren Lehrbüchern festgeschrieben haben. Frei nach dem Motto: "Es ist wahr, weil es in den Lehrbüchern steht." Auch das ist ein Zirkelschluss.
Warum sollten sich Eltern moralisch überlegen fühlen, die mit einem Konsens unter – oft finanziell von den Herstellern abhängigen – Experten zufrieden sind und freiwillig auf echte wissenschaftliche Beweise verzichten?
Die zuständigen Behörden geben selbst in ihren Publikationen zu, dass sie keine Ahnung haben, wie häufig schwere Nebenwirkungen und Impfschäden tatsächlich auftreten. Dazu sind die Zulassungsstudien zu klein oder von vornherein falsch aufgesetzt, das Meldesystem für Impfkomplikationen erfasst nur etwa ein Tausendstel aller tatsächlichen unerwünschten Impffolgen und über sogenannte Nachmarktstudien haben die Behörden keinen Überblick.
Das Impfrisiko ist somit statistisch gar nicht kalkulierbar. Warum sollten sich Eltern, die sich mit solchen schlechten Daten abspeisen lassen, moralisch überlegen fühlen?
Es ist vielmehr so, dass diejenigen, die sich nicht mit dem Strom treiben lassen, sondern eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vornehmen, verantwortlich und moralisch handeln.
Bitte steig von Deinem hohen Ross herunter!
Ich habe viel Verständnis dafür, wenn sich jemand aus Angst vor Krankheitserregern und aus Angst vor sozialer Ausgrenzung für eine Impfung entscheidet. Doch der Spaß hört für mich spätestens dann auf, wenn man sich aktiv an der sozialen Erpressung von Eltern beteiligt, die bewusst(er) mit ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern umgehen.
Bist Du so ein moralisierender Impfbefürworter, dann ist es jetzt an der Zeit, von Deinem hohen Ross zu steigen!
Billige Lebensmittel sind mit an Insektensterben schuld
München
Mit ihrer Suche nach immer günstigeren Lebensmitteln tragen Verbraucher nach Ansicht des früheren Landtagspräsidenten Alois Glück indirekt zum Insektensterben bei.
«Wir müssen uns unseren Lebenslügen stellen», sagte Glück der «Passauer Neuen Presse» (Montag).
Es sei unglaubwürdig, immer mehr biologischen Landbau zu fordern, zugleich aber keine regionalen oder Öko-Produkte zu kaufen, sondern nur das preisgünstigste Angebot zu bevorzugen. Nach dem großen Erfolg des Volksbegehrens leitet Glück von Mittwoch an den runden Tisch zum Artenschutz in der Staatskanzlei.
«Wenn wir ehrlich sind, werden wir so ziemlich alle uns eingestehen müssen, dass es auch in unserem eigenen Lebensstil eine erhebliche Diskrepanz gibt zwischen dem, was wir für gut und notwendig halten - und wie wir tatsächlich leben», betonte Glück. Weiter: «Dabei spüren und erkennen immer mehr Menschen, dass unsere heutige Art zu leben nicht zukunftsfähig ist.»
Für Glück ist es an der Zeit, Konsequenzen zu ziehen, um nicht weiter auf Kosten der Lebenschancen der jungen und folgenden Generationen sowie der Lebenssituation von Menschen in anderen Regionen dieser Welt zu leben.
«Wenn die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Grundanliegen Artenschutz ehrlich und gründlich geführt wird, kann uns der Impuls des Volksbegehrens zu Einsichten für Wege zu einer auch längerfristig tragfähigen Lebenskultur eröffnen.» Das Leitbild für den Fortschritt müsse der Maßstab Nachhaltigkeit werden.
dpa/lby
Mit ihrer Suche nach immer günstigeren Lebensmitteln tragen Verbraucher nach Ansicht des früheren Landtagspräsidenten Alois Glück indirekt zum Insektensterben bei.
«Wir müssen uns unseren Lebenslügen stellen», sagte Glück der «Passauer Neuen Presse» (Montag).
Es sei unglaubwürdig, immer mehr biologischen Landbau zu fordern, zugleich aber keine regionalen oder Öko-Produkte zu kaufen, sondern nur das preisgünstigste Angebot zu bevorzugen. Nach dem großen Erfolg des Volksbegehrens leitet Glück von Mittwoch an den runden Tisch zum Artenschutz in der Staatskanzlei.
«Wenn wir ehrlich sind, werden wir so ziemlich alle uns eingestehen müssen, dass es auch in unserem eigenen Lebensstil eine erhebliche Diskrepanz gibt zwischen dem, was wir für gut und notwendig halten - und wie wir tatsächlich leben», betonte Glück. Weiter: «Dabei spüren und erkennen immer mehr Menschen, dass unsere heutige Art zu leben nicht zukunftsfähig ist.»
Für Glück ist es an der Zeit, Konsequenzen zu ziehen, um nicht weiter auf Kosten der Lebenschancen der jungen und folgenden Generationen sowie der Lebenssituation von Menschen in anderen Regionen dieser Welt zu leben.
«Wenn die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Grundanliegen Artenschutz ehrlich und gründlich geführt wird, kann uns der Impuls des Volksbegehrens zu Einsichten für Wege zu einer auch längerfristig tragfähigen Lebenskultur eröffnen.» Das Leitbild für den Fortschritt müsse der Maßstab Nachhaltigkeit werden.
dpa/lby
Neuer Rekord in Bayern: 18,4 Prozent Beteiligung an Bienen-Volksbegehre
München -
Am Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt in Bayern haben sich nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 18,4 Prozent aller Wahlberechtigten beteiligt - das ist ein neuer Rekord.
Nach den Zahlen, die der Landeswahlleiter am Donnerstag im Internet veröffentlichte, wurde nicht nur die entscheidende Zehn-Prozent-Hürde sehr deutlich übersprungen. Es wurde sogar die höchste Beteiligung an einem Volksbegehren in der bayerischen Geschichte registriert. Damit ist der Weg für einen Volksentscheid für mehr Artenschutz frei.
Für einen Erfolg der Initiative, die unter dem Motto «Rettet die Bienen» lief, waren die Unterschriften von mehr als zehn Prozent aller Wahlberechtigten nötig, also knapp eine Million. Diese Hürde war nach Angaben der Initiatoren schon vor Tagen übersprungen worden.
Das Volksbegehren hat nun einen Jahrzehnte alten Rekord eingestellt. Die bislang höchste Beteiligung an einem Volksbegehren war 1967 verzeichnet worden - mit 17,2 Prozent beim einem Schul-Thema.
Das aktuelle Volksbegehren zielt auf Änderungen im bayerischen Naturschutzgesetz. Biotope sollen besser vernetzt, Uferrandstreifen stärker geschützt und der ökologische Anbau gezielt ausgebaut werden.
Kritiker wie der Bauernverband warnen aber beispielsweise vor den geforderten höheren Mindestflächen für den ökologischen Anbau. Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der wegen des großen Erfolgs des Volksbegehres unter Zugzwang ist, will nun bei einem Runden Tisch Kompromissmöglichkeiten ausloten. Das erste Treffen soll am kommenden Mittwoch (20. Februar) stattfinden. Söders Ziel ist es, möglichst einen alternativen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem am Ende alle leben können. Ob das gelingt, ist aber völlig offen.
Für einen Erfolg der Initiative, die unter dem Motto «Rettet die Bienen» lief, waren die Unterschriften von mehr als zehn Prozent aller Wahlberechtigten nötig, also knapp eine Million. Diese Hürde war nach Angaben der Initiatoren schon vor Tagen übersprungen worden.
Das Volksbegehren hat nun einen Jahrzehnte alten Rekord eingestellt. Die bislang höchste Beteiligung an einem Volksbegehren war 1967 verzeichnet worden - mit 17,2 Prozent beim einem Schul-Thema.
Das aktuelle Volksbegehren zielt auf Änderungen im bayerischen Naturschutzgesetz. Biotope sollen besser vernetzt, Uferrandstreifen stärker geschützt und der ökologische Anbau gezielt ausgebaut werden.
Kritiker wie der Bauernverband warnen aber beispielsweise vor den geforderten höheren Mindestflächen für den ökologischen Anbau. Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der wegen des großen Erfolgs des Volksbegehres unter Zugzwang ist, will nun bei einem Runden Tisch Kompromissmöglichkeiten ausloten. Das erste Treffen soll am kommenden Mittwoch (20. Februar) stattfinden. Söders Ziel ist es, möglichst einen alternativen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem am Ende alle leben können. Ob das gelingt, ist aber völlig offen.
dpa/lby
Freitag, 8. Juni 2018
Monsanto gehört nun offiziell Bayer Leverkusen - Der Agrarchemie-Konzern Bayer ist nun auch offiziell alleiniger Eigentümer des US-Saatgutkonzerns Monsanto.
Die Übernahme sei
am Donnerstag erfolgreich abgeschlossen worden, teilte Bayer am
Nachmittag mit. Die Aktien von Monsanto würden damit nicht mehr an der
New Yorker Börse gehandelt. Den Abschluss hatte Bayer bereits Anfang
der Woche für diesen Donnerstag angekündigt. Der Kauf kostet die
Leverkusener rund 63 Milliarden Dollar (53,6 Mrd. Euro).
Es ist die größte Übernahme eines deutschen Unternehmens im Ausland. Mit dem Kauf von Monsanto steigt Bayer zum weltgrößten Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln auf. Die Integration des US-Riesen in die eigenen Konzernstrukturen muss allerdings noch warten. Diese kann erst erfolgen, wenn der Verkauf wichtiger Geschäftsteile an den Rivalen BASF abgeschlossen ist. «Hiermit wird in etwa in zwei Monaten gerechnet», hieß es.
Bayer leitete die Übernahme vor rund zwei Jahren in die Wege. Die Kartellbehörden von rund 30 Ländern mussten zustimmen - und machten dem Agrarchemiekonzern weitreichende Auflagen. So muss sich Bayer unter anderem von seinem Gemüse- und Feldsaatgut-Geschäft, von Aktivitäten bei «Digital Farming» sowie vom weltweiten Geschäft mit dem Unkrautbekämpfungsmittel Glufosinat-Ammonium trennen - insgesamt geht damit ein Umsatzvolumen von 2,2 Milliarden Euro an BASF. Der Rivale zahlt dafür rund 7,6 Milliarden Euro.
Der Name Monsanto soll künftig verschwinden. Das Image des US-Konzerns ist schwer angeschlagen - unter anderem wegen seines Unkrautbekämpfungsmittels Glyphosat, das Sammelkläger und einige Studien für krebserregend halten. Der bisherige Monsanto-Chef, Hugh Grant, hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, den Konzern nach der Übernahme zu verlassen. «Ich bin stolz auf den Weg, den wir als Monsanto geebnet haben», teilte er am Donnerstag mit.
Quelle: dpa
Es ist die größte Übernahme eines deutschen Unternehmens im Ausland. Mit dem Kauf von Monsanto steigt Bayer zum weltgrößten Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln auf. Die Integration des US-Riesen in die eigenen Konzernstrukturen muss allerdings noch warten. Diese kann erst erfolgen, wenn der Verkauf wichtiger Geschäftsteile an den Rivalen BASF abgeschlossen ist. «Hiermit wird in etwa in zwei Monaten gerechnet», hieß es.
Bayer leitete die Übernahme vor rund zwei Jahren in die Wege. Die Kartellbehörden von rund 30 Ländern mussten zustimmen - und machten dem Agrarchemiekonzern weitreichende Auflagen. So muss sich Bayer unter anderem von seinem Gemüse- und Feldsaatgut-Geschäft, von Aktivitäten bei «Digital Farming» sowie vom weltweiten Geschäft mit dem Unkrautbekämpfungsmittel Glufosinat-Ammonium trennen - insgesamt geht damit ein Umsatzvolumen von 2,2 Milliarden Euro an BASF. Der Rivale zahlt dafür rund 7,6 Milliarden Euro.
Der Name Monsanto soll künftig verschwinden. Das Image des US-Konzerns ist schwer angeschlagen - unter anderem wegen seines Unkrautbekämpfungsmittels Glyphosat, das Sammelkläger und einige Studien für krebserregend halten. Der bisherige Monsanto-Chef, Hugh Grant, hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, den Konzern nach der Übernahme zu verlassen. «Ich bin stolz auf den Weg, den wir als Monsanto geebnet haben», teilte er am Donnerstag mit.
Quelle: dpa
Samstag, 19. März 2016
Ärzte in Südamerika decken Schwindel über Zika auf
Die Hysterie um die Stechmücke und das Virus ist in den Medien inzwischen abgeklungen ohne dass uns eine plausible Erklärung dafür gegeben wurde, warum nun plötzlich ein bisher vergleichsweise harmloses Virus für Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich sein soll. Solche Fälle hat es bisher nie gegeben. Wir wurden auch nicht darüber aufgeklärt, warum es nur in Brasilien zu gehäuften Fällen von Mikrozephalie gekommen ist. Und kein Journalist hat sich gefragt, warum diese Fehlbildungen nur beim armen Teil der Bevölkerung aufgetreten sind und eben nicht in den reicheren Bevölkerungsschichten. Sollte die Stechmücke vielleicht sogar die Fähigkeit haben vor der Übertragung des Virus einen Blick auf das Bankkonto der schwangeren Brasilianerin werfen zu können?
Chemisches Larventötungsmittel verursacht Schädeldeformationen und steht in Zusammenhang mit Monsanto.
Trotz des öffentlichen Rummels wurden all die in Brasilien entdeckten Fälle von Mikrozephalie wissenschaftlich nie mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht. Eine Gruppe von Ärzten in Südamerika sagt nun, dass die Schädeldeformationen, mit der sich die Welt derzeit konfrontiert sieht, nicht durch mit dem Zika-Virus infizierten Stechmücken verursacht wurden, sondern dadurch, dass die brasilianische Bevölkerung mit niedrigem Einkommen einer starken Begasung mit einem chemischen Larventötungsmittel ausgesetzt war.
Was sich mit anderen Worten mit den Schädeldeformationen bei Kindern zeigt, ist eher die Geschichte von Thalidomid (Contergan), ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel für Schwangere, das verursachte, dass Kinder mit fehlenden Gliedmaßen geboren wurden. Die offizielle Schilderung über all dies forciert jedoch einen falschen Zusammenhang zum Zika-Virus, um mehr chemische Begasung, mehr Impfstoffe und mehr gentechnisch veränderte Stechmücken zu rechtfertigen.
Der Dank für das Licht im Dunkel dieser Geschichte gebürt den Ärzten an der Red Universitaria de Ambiente y Salud (Rote Universität für Umwelt und Gesundheit)
Hier ist das "erhellende" Ergebnis der Studien dieser Gruppe von Ärzten:
Es wurde ein dramatischer Anstieg bei angeborenen Fehlbildungen, besonders Mikrozephalie bei Neugeborenen, entdeckt und durch das brasilianische Gesundheitsministerium schnell mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht. Jedoch erkannte man dort nicht, dass in dem Gebiet, wo die meisten kranken Menschen leben, ein chemisches Larventötungsmittel, das Fehlbildungen bei Stechmücken hervorruft, über einen Zeitraum von 18 Monaten ausgebracht wurde, und dass dieses Gift (Pyriproxyfen) durch den Staat auch in das Trinkwasser gegeben wurde, das die betroffene Bevölkerung verwendet.
Es sieht so aus, als ob die Gesundheitsbehörden der Welt die mit dem Zika-Virus infizierten Stechmücken als Titelgeschichte hernehmen, um die Schäden verborgen zu halten, die mächtige globale Unternehmen mit ihren giftigen Chemikalien verursacht haben.
Das Larventötungsmittel zum Beispiel, das in Brasilien versprüht wurde, wird „Pyriproxyfen“ genannt und von Sumitomo Chemical hergestellt, ein Unternehmen, das bekanntlich ein „strategischer Partner“ von Monsanto ist. Der Bericht der argentinischen Ärzte listet Sumitomo als eine „Niederlassung“ von Monsanto auf.
GM Watch berichtet: „Pyriproxyfen ist ein Wachstumsinhibitor für Stechmückenlarven, der den Entwicklungsprozess von der Larve zur Puppe, zum ausgewachsenen Tier abändert und somit Fehlbildungen in den sich entwickelnden Stechmücken hervorruft und diese abtötet oder lähmt.“
Hmmm ….. ein Wachstumsinhibitor bei sich entwickelnden Organismen? Ruft dies überhaupt bei irgendjemandem Fragezeichen hervor, wenn man das unterentwickelte Schädel- und neurologische System bei den Kindern berücksichtigt, die in all diesem Schlamassel geopfert werden?
Aus dem Bericht:
Fehlbildungen bei tausenden von Kindern von schwangeren Frauen, die in Gebieten leben, wo der brasilianische Staat Pyriproxyfen ins Trinkwasser gegeben hat, sind kein Zufall, auch wenn das brasilianische Gesundheitsministerium das Zika-Virus für diese Schäden direkt verantwortlich macht, während es seine Verantwortung zu ignorieren versucht und die Hypothese des direkten und kumulativen chemischen Schadens verdrängt, der durch eine jahrelange endokrine und immunologische Beeinträchtigung der betroffenen Bevölkerung verursacht wurde. Ärzte von der Brasilianischen Vereinigung für kollektive Gesundheit (ABRASCO) verlangen dringend die Durchführung epidemiologischer Studien, die diesen kausalen Zusammenhang berücksichtigen, insbesondere da von 3.893 Fällen von Fehlbildungen, die bis 20. Januar 2016 bestätigt wurden, 49 Kinder gestorben sind und nur bei 5 von ihnen wurde eine Infektion mit dem Zika-Virus bestätigt.
Das Zika-Virus verursacht keine Mikrozephalie!
Wie die argentinischen Ärzte in ihrem Bericht vermelden, hat das Zika-Virus bekanntermaßen noch nie Deformationen im Gehirn bei Kindern hervorgerufen.
Frühere Zika-Epidemien verursachten keine Geburtsdefekte bei Neugeborenen, obwohl 75% der Bevölkerung in diesen Ländern infiziert sind. Darüber hinaus gibt es in anderen Ländern wie Kolumbien keine dokumentierten Fälle von Mikrozephalie; jedoch gibt es zahlreiche Zika-Fälle.
Der einzige Grund, warum diese Gehirndeformationen dem Zika-Virus zugeschrieben werden, so lernen wir jetzt, ist dergestalt, dass mächtige Chemie-Unternehmen mehr toxische Chemikalien verkaufen können, die die Menschen vergiften und die Umwelt sogar noch mehr! Aus dem Bericht der Ärzte:
Die brasilianischen Ärzte (ABRASCO) behaupten, dass die Strategie der chemischen Kontrolle sowohl die Umwelt und als auch die Bevölkerung kontaminiert, dass sie die Anzahl der Stechmücken nicht verringert und dass diese Strategie tatsächlich ein kommerzielles Manöver der chemischen Vergiftungsindustrie ist, die in den Gesundheitsministerien in Lateinamerika als auch in der WHO und in der PAHO (Pan American Health Organisation) tief integriert ist.
Natürlich ist es ein Teufelskreis: Die Regierung versprüht Chemikalien, die bei Kindern Deformationen im Gehirn hervorrufen, um es aber zu vermeiden, dass die Chemikalien dafür verantwortlich gemacht werden, schiebt die Regierung die Schuld auf die Stechmücken und fordert damit, dass MEHR toxische Chemikalien versprüht werden, was noch mehr Deformationen verursacht, so dass noch mehr Chemikalien benötigt werden, und so weiter.
Wenn dies alles sehr vertraut klinkt, dann liegt es daran, dass es direkt aus dem Manuskript der Impfstoff-Industrie stammt: Viele Impfstoffe verursachen tatsächlich Epidemien (das ist der Grund, warum Kinder, die an Masern und Mumps leiden, zuvor fast immer gegen Masern und Mumps geimpft wurden) und somit wird das Verlangen der Öffentlichkeit nach mehr Impfstoffen gesteigert, was wiederum mehr Krankheitsausbrüche verursacht, ad infinitum – unbegrenzt.
Es ist das perfekte Geschäftsmodell: Wenn Ihr Produkt eine epidemische Krankheit hervorruft oder Geburtsdefekte, finden Sie einfach einen anderen Schuldigen, und dann bestechen Sie all die Gesundheitsbehörden der Regierung, mehr von Ihrem Produkt anzufordern! Letztendlich ist es so, dass sogar das CDC (Center for Disease Control and Prevention, Seuchenschutzbehörde der USA) diese Pandemien mag, denn es gibt ihr die Gelegenheit, mehr „Autorität“ zu zeigen und nach mehr Impfstoffen zu verlangen.
Für die Impfstoff-Industrie wurden bereits Milliarden zugesagt … auch ohne wissenschaftlichen Nachweis für einen Zusammenhang
Auf der Grundlage von ganz und gar betrügerischen Informationen und völliger wissenschaftlicher Scharlatanerie forderte Präsident Obama nunmehr in Merkblättern der Regierung 1,8 Milliarden US Dollar für Impfstoff-Hersteller und Pharma-Unternehmen, um gegen das Zika-Virus anzugehen. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus und Mikrozephalie nichts anderes als eine nicht bewiesene, unwissenschaftliche, mythologische Erzählung, die von Impfstoff-Befürwortern ersonnen wurde. Sie hat in etwa die gleiche wissenschaftliche Bedeutung, als ob man sagen würde „schwarze Katzen verursachen Unglück“ oder „das Reiben einer Hasenpfote bringt Glück“.
Daher der Begriff „Impfstoff-Voodoo“ – eine technisch korrekte Beschreibung für den vollkommenen wissenschaftlichen Mangel, der die betrügerische Impfstoff-Industrie untermauert. Ist es nicht erstaunlich, wie schnell die Regierung, die Medien und die Impfstoff-Befürworter sich auf ihre bevorzugte Schlussfolgerung in Bezug auf Mikrozephalie eingeschossen haben, und dies sogar ohne auch nur ein Bruchstück eines wissenschaftlichen Nachweises zu haben, der solch ein Konzept unterstützt?
(Hallo, es ist eine Pandemie ….. sie brauchen keinen wirklichen NACHWEIS, richtig?)
Gentechnisch veränderte Stechmücken funktionieren ebenfalls nicht
Wenn schlechte Wissenschaft und gefährliche Chemikalien das Leben der Bevölkerung bereits zerstören, dann muss die Lösung darin bestehen, MEHR schlechte Wissenschaft zu haben, richtig?
Gentechnisch veränderte Stechmücken kommen zum Einsatz. Gemäß allen kriminellen und geisteskranken Befürwortern von gentechnisch veränderten Organismen sind gentechnisch veränderte Stechmücken die prompte Antwort auf durch Stechmücken ausgelöste Krankheiten (und nichts kann jemals schief gehen, das wird uns versichert).
Das Problem ist, dass die Befürworter kriminell geisteskrank und wissenschaftlich unwissend sind, um von Nutzen zu sein. Das ist der Grund, warum gentechnisch veränderte Stechmücken nicht funktionieren. „Die letzte in Brasilien aufgebotene Strategie, die andere Länder kopieren könnten, ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Stechmücken – ein kompletter Misserfolg, außer für die Firma, die die Stechmücken zur Verfügung stellt“, sagen die argentinischen Ärzte.
Die englische Firma Oxitec verkauft männliche, gentechnisch veränderte Stechmücken, angeblich um die Aedes-Population zu dezimieren. Ein todbringendes Gen wird in diese Stechmücken eingeführt, das an die Nachkommenschaft übertragen wird, so dass die Larve abstirbt, sofern sie nicht durch ein Antibiotikum (Tetracyclin) daran gehindert wird.
In Brasilien sind bisher fast 15 Mio. gentechnisch veränderte Stechmücken ausgesetzt worden und es war ein kompletter Misserfolg. Dort, wo Feldversuche durchgeführt wurden, waren weniger als 15% der Larven transgen (mit einem zusätzlichen, eingeschleusten Gen), was bedeutet, dass wild lebende männliche Tiere die englischen Stechmücken von Oxitec nicht annehmen. Die Antwort: Das Aussetzen in armen Gegenden zu erhöhen. Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass die Biologie der Krankheit zeigt, dass das weibliche Tier nur „sticht“, wenn es schwanger ist, und Eier entwickelt, nachdem es durch ein männliches Tier befruchtet wurde; das Weibchen macht dies in diesem Stadium und nur dann, weil es Blutbestandteile benötigt, um die Eier zu bilden. Wenn demzufolge Millionen männliche Stechmücken ausgesetzt werden, wird es viel mehr befruchtete Weibchen geben, die das Blut von Säugetieren saugen, und somit wird die Ausbreitung der Krankheit von infizierten Menschen auf gesunde Menschen erhöht!
Ein massiver wissenschaftlicher Schwindel, Impfstoff-Schwindel und Chemikalien-Schwindel, der darauf ausgerichtet ist, mehr Profite für die Industrie zu generieren, während die wahren Ursachen für das Leid der Kinder in Brasilien ignoriert werden.
Wenn man alle Teile dieses Puzzles zusammensetzt, wird es sehr deutlich: Die Geschichte um das Zika-Virus ist ein massiver, quacksalbernder, wissenschaftlicher Schwindel, der nur aus einem einzigen Grund vorangetrieben wird, nämlich, um mehr Chemikalien, mehr gentechnisch veränderte Stechmücken, mehr Impfstoffe zu verkaufen sowie um eine weitere Begasung der brasilianischen Bevölkerung mit tödlichen Substanzen zu bewirken.
Der wahre Grund von Mikrozephalie wird systematisch ignoriert und es wird sogar die Vorstellung stärker unterstützt, dass dies alles Teil der Agenda zur Bevölkerungskontrolle ist, um die Menschen in Brasilien zu vergiften, ihre Nachkommenschaft absichtlich auf Mutationen zu reduzieren, Abtreibungen zu erhöhen und zu verlangen, dass Frauen nicht mehr schwanger werden.
Alle Anzeichen hierfür sind vorhanden, Leute. Die Agenda zur menschlichen Entvölkerung von Bill Gates ist in vollem Gange, getarnt als ein Ausbruch eines Stechmücken-Virus. Es ist kein Versehen, dass die Larventötungsmittel in den ärmsten Gegenden von Brasilien ausgesprüht und somit genau auf jenen Teil der Bevölkerung angesetzt werden, dem jetzt gesagt wird: „Keine weiteren Babys mehr!“
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