Samstag, 3. Mai 2014

Soja: Eine Bohne mit Nebenwirkung

Wer zu Tofu statt Fleisch greift, labt sich am guten Gewissen. Für den Körper indes ist so manch ein Steak unbedenklicher als täglicher Sojakonsum. Die beobachteten „Nebenwirkungen“ reichen von Demenz über Unfruchtbarkeit bis Krebs.

Was würden ernährungsbewusste Menschen nur ohne Soja machen? Tofu & Co. sind nicht nur Fleischersatz, die Pflanze gilt auch als hervorragende Quelle für Eiweiß, was vor allem Veganer sehr zu schätzen wissen. Hand aufs Herz: Wie sonst kann man ohne schlechtes Gewissen dem fleischlosen Fleischgenuss frönen und dabei auch noch Herzinfarkt und Krebs vorbeugen? Soja soll, so verspricht die Werbung, das Cholesterin senken und in gewissem Maß sogar krebshemmende Eigenschaften besitzen.
Leider trügt der schöne Schein. Soja ist alles andere als ein bekömmliches Nahrungsmittel. Wer beispielsweise aus ge­­sundheitlichen oder ethischen Gründen auf Fleisch und Milchprodukte verzichtet, soll­­­te diese unter keinen Umständen einfach durch Soja ersetzen. Zu viel Soja macht nämlich krank. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Doch wer macht sich schon die Mühe, Hunderte von akademischen Aufsätzen zu durchforsten? Eben. Deshalb finden Sie hier die wichtigsten Aspekte rund um Soja auf den Punkt gebracht:

Ein hochprozentiger Giftcocktail

Es gibt keine Nutzpflanze auf Erden, die stärker mit Pestiziden belastet ist als Soja. Weil Soja auch ein wichtiger Bestandteil für die Nahrung des Nutzviehs ist, wird diese Pflanze weltweit in riesigen Monokulturen angebaut. Doch da ist mehr: Soja ist die genmanipulierte Pflanze der ersten Stunde. Gerade weil diese Bohne so intensiv bewirtschaftet wird, spielen die Agrokonzerne seit Jahrzehnten an ihrem Erbgut herum. Gensoja wird vor allem in den USA und in Südamerika in ganz großem Stil angebaut. Mit der Kennzeichnung nimmt man es nicht allzu genau. Was dazu führt, dass praktisch in allen Sojaprodukten Gensoja enthalten sein kann. Doch selbst wenn man viel schärfere Kontrollen durchführen würde, ist es wohl bereits zu spät. Denn die unkontrolliert freigesetzte transgene Sojabohne hat längst ihre natürlichen Artgenossen in­­fiziert. Experten gehen inzwischen davon aus, dass es weltweit kaum mehr Sojapflanzen gibt, die nicht durch Pollenflug unabsichtlich „genmanipuliert“ wurden. Einen hundertprozentigen Schutz davor kann ­leider auch das Bio-Label nicht bieten.
Für die Nahrungsmittelindustrie ist Kosteneffizienz oberstes Gebot. Deshalb ist logisch, dass man in ihren Fabriken preisgünstigen Soja der entsprechenden Qualität verarbeitet. Aber das ist eigentlich sowieso egal, wenn man weiß, wie Soja verarbeitet wird. Babynahrung, Backwaren, Diätgetränke, Fertiggerichte, Kantinenessen und Fastfood enthalten häufig Protein, das aus Soja gewonnen wurde. Weil sich auch die Nahrungsindustrie bewusst ist, dass die Sojabohne von Natur aus Antinährstoffe enthält, werden diese in einem hochindustriellen Ver­­­fahren entfernt. Dazu gehören unter anderem starke Säure- und Laugenbäder. Das so gewonnene Sojaproteinisolat SPI ist die Grundsubstanz in den meisten Sojaprodukten. Um ein proteinreiches Pulver zu erhalten, wird diese Masse dann unter hohen Temperaturen trockengedüst. In dieser texturierten Soja entsteht aber der Neurotransmitter Excitotoxin, ein Nervengift, das allergische Reaktionen auslösen kann so­­wie auch krebserregende Stoffe.

Alzheimer durch industrielle Sojaprodukte?

Besonders schlimm aber ist, dass man die Säurebehandlung des Sojabreis in riesigen Aluminiumtanks durchführt – und auf diese Weise Aluminium in das Endprodukt ge­­schleust wird. Das Schwermetall schädigt die Nerven und gilt inzwischen als eine Hauptursache von Demenz. 

Dies zeigt beispielsweise eine Studie an auf Hawaii lebenden japanischen Männern, die bereits im Jahr 2000 publiziert wurde: Sie kam zum Schluss, dass der Verzehr von nur zwei Portionen Tofu pro Woche die Entwicklung von Demenz signifikant fördert. Andere Studien weisen auf eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Konsum hin.
Für Dr. Tim O’Shea kann der Grundstein für eine spätere Alzheimer-Erkrankung be­­reits in der Babyflasche gelegt werden. Er weist warnend darauf hin, dass die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist und das mit der Nahrung aufgenommene Aluminium deshalb ungehindert das Gehirn schädigt. Schlimm: Der Aluminiumgehalt in Babynahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglingsnahrung auf Kuhmilch-Basis – und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch.

Zecken-Impfung? Auf keinen Fall!

Der Zecken- Impfstoff und seine Nebenwirkungen:
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Da sind bedenkliche Stoffe dabei:
Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen.
Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten führen: Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis und vieles mehr…
Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung, kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.
Antibiotika im Impfstoff erfüllt keinen gesundheitlichen Sinn. Erstens ist Antibiotika bei Viren völlig nutzlos (FSME ist ein Virus) und bekämpft allenfalls Bakterien. Zweitens werden Bakterien immer resistenter gegen Antibiotika durch eben den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und zur unüberlegten Symptombehandlung bei Krankheit.
Folgende Nebenwirkungen stehen auch auf einem Beipackzettel des Zecken-Impfstoffs:
Vor allem nach der ersten Impfung können grippeähnliche Symptome mit Fieber über 38 °C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchopasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung.
Am Schluss dieser Aufzählung steht wortwörtlich:
“Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann.”
Aber wer liest schon den Beipackzettel? ;-)

Hat die Zecken-Impfung eine Wirkung?
Die Wirkung der Zeckenimpfung ist weder von der Pharmaindustrie, noch von unseren Wissenschaftlern jemals nachgewiesen worden (was bei allen anderen Impfungen übrigens auch nicht getan wurde)!
Prof. Dr. med. H. Glossman aus Innsbruck, Österreich rät dazu, von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen.
Gerade in Österreich werden Massenimpfungen durchgeführt, da eine echte Hysterie gegen diese kleine, harmlose Zecke ausgelöst wurde. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.
Die Pharmaindustrie verdient Milliarden durch das Schüren von Ängsten und ihrer Monopolstellung. Jeder Impfstoff, jedes Medikament hat Nebenwirkungen. für die man wiederum Medikamente benötigt, usw.
Die Menschen dürfen nicht gesund sein – wie sollen die Pharmakonzerne denn dann noch Geld verdienen???
Quelle: Infowars Deutschland

Kolumbien: Zuletzt kontaktiertes Volk gewaltsam vertrieben

Die Nukak Indianer sind von bewaffneten Gruppen überfallen und dazu gezwungen worden, ihre Häuser zu verlassen. Die Nukak sind das zuletzt kontaktierte indigene Volk Kolumbiens.
Acht Nukak-Familien wurden von ihrem Gebiet im Südosten Kolumbiens, nahe der Gemeinde San José del Guaviare, vertrieben. Sie haben in provisorischen Lagern Schutz gefunden.
Die Existenz der Nukak wurde erst 1988 weitgehend bekannt, als rund 40 ihrer Angehörigen in einer Stadt erschienen, die Siedler im angestammten Gebiet des indigenen Volkes kurz zuvor errichtet hatten.
Nach der Kontaktaufnahme starb die Hälfte der Nukak an eingeschleppten Krankheiten wie Grippe oder Malaria.
Trotz der erfolgreichen Kampagne zur Gründung eines Schutzgebietes für die Nukak, die von Survival International, der nationalen Organisation für Indigene (ONIC) und anderer Organisationen geführt wurde, sind illegal bewaffnete Gruppen und Kokabauer in ihren Wald eingedrungen. Vermutlich ist das Gebiet mit Landminen übersät.
Aus den einst nomadischen Jägern und Sammlern wurden weitgehend sesshafte Flüchtlinge, die zum Überleben auf Almosen des Staates angewiesen sind.
Kolumbiens blutiger Konflikt zwischen bewaffneten Gruppen – die sich inzwischen hauptsächlich durch den Kokain-Handel finanzieren – und den Regierungskräften, hat das Leben Zehntausender Indigener zerstört.
Laut ONIC werden täglich 35 kolumbianische Indianer zwangsumgesiedelt. Alle 40 Stunden wird ein Indigener getötet.
Quelle: Survival International

Freitag, 2. Mai 2014

Food Waste in der Schweiz

Rund ein Drittel aller in der Schweiz produzierten Lebensmittel geht zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet. Das entspricht pro Jahr rund 2 Millionen Tonnen Nahrungsmittel oder der Ladung von rund 140‘000 Lastwagen, die aneinandergereiht eine Kolonne von Zürich bis Madrid ergeben würden. Fast die Hälfte der Abfälle werden in Haushalten und der Gastronomie verursacht: Pro Person landen hier täglich 320 Gramm einwandfreie Lebensmittel im Abfall. Dies entspricht fast einer ganzen Mahlzeit.
Diese Zahlen stammen aus wissenschaftlichen Ergebnissen, die nun laufend präzisiert und verdeutlicht werden. Fest steht: die Verluste müssen verringert und die Verschwendung gestoppt werden - für die Menschen und ihre natürliche Umwelt.

Verluste in der Landwirtschaft

In der Landwirtschaft entstehen 20 Prozent aller Lebensmittelverluste. Dies geschieht zum Beispiel weil...
  • die Ernte aus technischen Gründen nie voll eingefahren werden kann
  • nicht normgerechte Produkte aussortiert werden. Dies können fingrige Karotten, missförmige Kartoffeln oder zu grosse Äpfel und Gurken sein.

Verluste in Handel und Verarbeitung

Im Handel und bei der Verarbeitung entstehen 30 Prozent der Lebensmittelverluste. Die industrielle Verarbeitung kann nicht alle Nebenprodukte verwerten und auch der Handel produziert Verluste in den Verkaufsprozessen.
  • Verarbeitungsverluste entstehen durch nicht normgerechtes Getreide, Molke als Nebenprodukt der Käseherstellung oder Teigreste.
  • In Transporten werden Lebensmittel beschädigt
  • Überschreiten Waren das Verkaufsdatum im Lager, müssen sie entsorgt werden
  • Bleiben Frischprodukte in den Regalen liegen, landen sie im Abfall der Verteiler

Verschwendung in Haushalten und bei Grossverbrauchern

Durch Haushalte und Grossverbraucher entsteht die Hälfte aller Lebensmittelverluste. Sie enstehen durch...
  • Kaufentscheidungen: Es wird mehr gekauft als benötigt. Verpackungsgrössen passen nicht immer auf unsere Bedürfnisse, Kochpläne können sich kurzfristig verändern oder die offene Flasche Milch im Kühlschrank geht vergessen.
  • die Lagerung: Die Art der Lagerung von Lebensmittel beeinflusst ihre Haltbarkeit. Zum Beispiel können Bananen den Reifeprozess anderer Früchte beschleunigen und sie schneller verderben lassen.
  • Interpretation der Haltbarkeit: Produkte sollten nicht nur nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum beurteilt werden sondern auch mit unseren Sinnen. Oft können Produkte auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch verzehrt werden.
  • Kochüberschüsse: Oft wird mehr gekocht als benötigt – die Reste werden jedoch nicht verwertet. Hier ist Kreativität gefragt!
  • Quelle: Food Waste in der Schweiz

Gentechnikgegner quer durch die Fraktionen

Mit einem fraktionsübergreifenden Gruppenantrag zur Grünen Gentechnik wollen gentechnik-kritische Abgeordnete eine Positionierung des Bundestages erreichen.

 Der Antrag trägt den Titel „Möglichkeiten zum nationalen Ausstieg aus dem GVO-Anbau stärken und das GVO-Zulassungsverfahren novellieren“. Das Papier ist soeben allen Abgeordneten zugegangen. Erarbeitet wurde der Gruppenantrag von den Abgeordneten
• Elvira Drobinski-Weiß und Dr. Matthias  Miersch (SPD-Fraktion),
• Hans-Georg von der Marwitz und Josef  Göppel (CDU/CSU-Fraktion),
• Dr. Kirsten Tackmann (Fraktion Die Linke) und
• Harald  Ebner (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen).
Der Antrag nimmt Bezug auf die kürzlich mit großer Mehrheit gefasste Bundesratsentschließung. Ähnlich wie die Länderkammer soll sich nach dem Entwurf der Abgeordneten auch der Bundestag für ein Selbstbestimmungsrecht der Mitgliedstaaten beim Anbau gentechnisch veränderter (GV) Pflanzensorten einsetzen. Das Zulassungsverfahren für GV-Pflanzen soll überarbeitet, die Möglichkeiten der Mitgliedstaaten für ein Anbauverbot sollen ausgeweitet werden.

Kritisch zum "Opt-Out"
 
Kritisch beurteilen die Abgeordneten den aktuellen Vorschlag der griechischen Ratspräsidentschaft für eine sogenannte Opt-out-Regelung und die darin enthaltende Vorschrift, dass die Mitgliedstaaten als Voraussetzung für ein nationales Anbauverbot das jeweilige antragstellende Unternehmen konsultieren sollen.
Der Gruppenantrag fordert ein Zulassungs-Moratorium, bis die Vorschläge des Europaparlaments von 2011 für ein überarbeitetes Zulassungsverfahren umgesetzt sind. Dabei gehe es  insbesondere um die Berücksichtigung von Langzeiteffekten sowie sozioökonomischer Auswirkungen des Anbaus von GV-Pflanzen.
Ausdrücklich verweist der Antrag auf die im Koalitionsvertrag von Union und SPD angeführten Vorbehalte der Bevölkerung gegen die Grüne Gentechnik. Keinesfalls dürfe diese Technologie den Menschen aufgezwungen werden. AgE
Die Mitgliedstaaten bleiben über die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auch zum Import als Futter- und Lebensmittel gespalten. Im Sonderausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (SCoFCAH) endeten vergangene Woche zwei Abstimmungen über eine Maislinie und eine Sojabohne wie üblich ohne eine qualifizierte Mehrheit für oder gegen die Zulassung, also im Patt. Deutschland enthielt sich in beiden Fällen.
Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
Die Abstimmungen werden im Laufe der nächsten Wochen in einem Berufungsausschuss mit hochrangigen Vertretern der nationalen Ministerien wiederholt. Bestätigt sich dort das Patt, fällt die Entscheidung über die Zulassung an die Europäische Kommission.
Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Die Mitgliedstaaten bleiben über die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auch zum Import als Futter- und Lebensmittel gespalten. Im Sonderausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (SCoFCAH) endeten vergangene Woche zwei Abstimmungen über eine Maislinie und eine Sojabohne wie üblich ohne eine qualifizierte Mehrheit für oder gegen die Zulassung, also im Patt. Deutschland enthielt sich in beiden Fällen.
Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
Die Abstimmungen werden im Laufe der nächsten Wochen in einem Berufungsausschuss mit hochrangigen Vertretern der nationalen Ministerien wiederholt. Bestätigt sich dort das Patt, fällt die Entscheidung über die Zulassung an die Europäische Kommission.
Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
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Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
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Die Mitgliedstaaten bleiben über die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auch zum Import als Futter- und Lebensmittel gespalten. Im Sonderausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (SCoFCAH) endeten vergangene Woche zwei Abstimmungen über eine Maislinie und eine Sojabohne wie üblich ohne eine qualifizierte Mehrheit für oder gegen die Zulassung, also im Patt. Deutschland enthielt sich in beiden Fällen.
Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
Die Abstimmungen werden im Laufe der nächsten Wochen in einem Berufungsausschuss mit hochrangigen Vertretern der nationalen Ministerien wiederholt. Bestätigt sich dort das Patt, fällt die Entscheidung über die Zulassung an die Europäische Kommission.
Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
Die Abstimmungen werden im Laufe der nächsten Wochen in einem Berufungsausschuss mit hochrangigen Vertretern der nationalen Ministerien wiederholt. Bestätigt sich dort das Patt, fällt die Entscheidung über die Zulassung an die Europäische Kommission.
Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Der GV-Mais T25 wurde von Bayer CropScience entwickelt. Er verträgt die Behandlung mit dem Herbizidwirkstoff Glufosinat, das von Bayer unter dem Markennamen Liberty vertrieben wird. Die Monsanto-Sojabohne MON87708 ist gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Dicamba tolerant. Beiden Produkten hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen der geplanten Verwendung als Futter- und Lebensmittel bereits die Unbedenklichkeit bescheinigt.
Die Abstimmungen werden im Laufe der nächsten Wochen in einem Berufungsausschuss mit hochrangigen Vertretern der nationalen Ministerien wiederholt. Bestätigt sich dort das Patt, fällt die Entscheidung über die Zulassung an die Europäische Kommission.
Unterdessen forderte die Bundesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung Deutschland (KLB) die Bundesregierung auf, die Zulassung von GV-Pflanzen grundsätzlich abzulehnen. Die Enthaltung bedeute letztlich eine Zustimmung und ebne der Zulassung von genverändertem Mais den Weg, betonte die KLB mit Blick auf das Abstimmungsverhalten Berlins beim umstrittenen Anbauzulassungsverfahren für den GV-Mais 1507.


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Donnerstag, 1. Mai 2014

Bienensterben in der Schweiz

Ein schweizweit aussergewöhnlicher Fall bewegt die Imker: 

Zu Tausenden sterben ihnen die Bienen weg – sie wurden offenbar vergiftet. Schuld könnten versprühte Pestizide sein.

Falscher Umgang mit Pflanzenschutzmitteln?

Die Emmentaler Imker vermuten, dass jemand grossflächig Pestizide versprüht hat. Die Bienen brachten das Gift wohl mit dem Nektar in die Stöcke. Betroffen ist ein Gebiet im Radius von anderthalb Kilometern. «Es ist ein aussergewöhnlicher Fall, weil so viele Stände betroffen sind», sagt Jürg Glanzmann vom Bienengesundheitsdienst. Im Raum Zäziwil, Grosshöchstetten und Mirchel seien an die 30 Stände betroffen – jährlich würden in der ganzen Schweiz rund 20 Verdachtsfälle gemeldet, bei zehn könne man die Gefahr einer Vergiftung bestätigen.
«Wir haben Proben genommen und ein Labor wird nun die Quelle der Vergiftung bestimmen», sagt Glanzmann weiter, «da es sich um einen massiven Vergiftungsfall handelt, ist der falsche Einsatz von Pflanzenschutzmitteln als Ursache naheliegend.» Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft gelten klare Verwendungsvorschriften für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Gerade während der Blüte dürfen bestimmte Insektizide nicht versprüht werden, da sie Bienen vergiften können. Helfen können die betroffenen Imker ihren Völkern kaum – ein Gegenmittel gibt es nicht.

Mehrere zehntausend Franken Schaden

An der eiligst einberufenen Krisensitzung des Bienenzüchtervereins beschlossen die Imker, die Polizei einzuschalten. Sobald die Laborergebnisse vorliegen, wollen sie mit dem Verursacher sprechen. «Sollte keine gütliche Einigung möglich sein, werden wir Anzeige erstatten», sagt Walter Leuenberger, Präsident des Bienenzüchtervereins Zäziwil.
Denn der Schaden ist immens: Pro Stock kostet das Entsorgen der Waben und die Anschaffung neuer Völker tausend Franken. Zudem dürfte es schwierig werden, überhaupt frische Völker zu erhalten, da in der Region derart viele Imker betroffen sind.
Die Imker hoffen, dass ihre Völker die Vergiftung irgendwie überstehen. Jakob Fankhauser etwa will den Bienen nun zufüttern – die meisten Flugbienen sind verendet und daher gelangt kaum mehr Nektar zur Brut. «Es ist wahnsinnig, was hier mit unseren Bienen geschieht.»

Quelle: WWF Schweiz

Mosquitos wieder aktuell

Nachdem wir gestern 125 mm Regen hatten und heute bei der schwül-warmen Luft wieder viele Mosquitos unterwegs waren, bekam ich die Motivation, hier wieder weiter zu schreiben.
Es hat sich viel getan, seit meinem letzten Bericht. Einiges hat sich geändert, anderes ist schlechter geworden, aber auch positive Meldungen sind zu verzeichnen. Es gibt immer noch Probleme mit der Gentechnik, es werden immer noch Wale gejagt und auch die Ureinwohner auf verschiedenen Kontinenten haben nichts zu Lachen. Durch die Medien erfährt man viel, aber nicht alles stimmt.
Die Pharmaindustrie und die großen Chemiekonzerne regieren die Welt.